Verkauf & Faktura
Offerte, Auftrag, Rechnung: ein Weg mit festen Regeln.
Neun Module für den ganzen Verkauf – mit Schweizer QR-Rechnung, MWST je Position und Belegnummern, die erst bei der Freigabe entstehen. Korrigiert wird über Gutschrift oder Abschreibung, nicht über die Löschtaste.
- Nummer erst bei der Freigabe, lückenlos und ohne Verfall
- QR-Zahlteil nach SIX, nicht konfigurierbar
- MWST 8.1 % je Position, je Satz auf den Rappen gerundet
- Drei Mahnstufen je Beleg auf den offenen Restbetrag
| Nummer | Betreff | Offen | ||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Entwurf17.08.2026 · Alpina Treuhand AG | Umbau Lagerverwaltung | — | ||||
| R-2026-002614.08.2026 · Beispiel GmbH | Support August | 1'980.00 | ||||
| R-2026-002512.08.2026 · Studio Lakeside | Konzeptarbeit | — | ||||
| R-2026-002405.08.2026 · Rigi Consulting GmbH | Beratung ERP-Einführung Juli | 12'900.40 | ||||
| R-2026-002330.07.2026 · Beispiel GmbH | Schulung Team Finanzen | 2'400.00 | ||||
| R-2026-002222.07.2026 · Alpina Treuhand AG | Umbau Lagerverwaltung, Etappe 1 | 22'409.30 | ||||
| R-2026-002108.07.2026 · Beispiel GmbH | Beratung Juni | 6'480.00 | ||||
| R-2026-002007.07.2026 · Studio Lakeside | Konzeptarbeit Juni | — | ||||
| R-2026-001901.07.2026 · Alpina Treuhand AG | Support Q2 | 2'150.85 | ||||
| … und drei ältere Rechnungen, alle bezahlt | ||||||
| Nummer | Offen | Überfällig | |
|---|---|---|---|
| R-2026-0019 | 2'150.85 | 17 Tage | Stufe 2 |
| R-2026-0021 | 6'480.00 | 10 Tage | Mahnen |
| Offen insgesamt | 8'630.85 |
01Module
Neun Module, ein Belegkreis.
Der Menüpunkt Verkauf mit seinen Belegarten, dazu der Produktkatalog aus dem Bereich «Organisation» und die Belegausgabe aus den Einstellungen. Eines davon – Plattform-Verkäufe – steht heute nur im bisherigen Veoom-System. Jeder Beleg kennt seinen Vorgänger, jede freigegebene Rechnung ihren Buchungssatz und ihre Archivversion.
Erfassen, freigeben und in einen Auftrag oder direkt in eine Rechnung überführen. Wer überführt, setzt den Entscheid «akzeptiert» damit von selbst; die Offerte bleibt in der Belegliste und verlinkt ihren Nachfolger.
Entscheid akzeptiert
Die Bestätigung als eigener Beleg: Positionen 1:1 aus der Offerte, Nummer mit der Freigabe – und genau eine Rechnung je Auftrag. Was aus ihm geworden ist, steht als «überführt in» am Beleg.
Ein Nachfolger
Ausgangsrechnungen mit Fälligkeit, Zahlungsstand und Mahnwesen, mit Rabatt je Position oder Beleg und der Währung aus dem Kundenstamm. Zahlteil und Empfangsschein nach den SIX Implementation Guidelines trägt jede Frankenrechnung mit hinterlegter IBAN; auf einem Beleg ohne Zahlteil steht an dessen Stelle die Zahlverbindung im Klartext.
QR-Rechnung · SIX
Ein eigener Beleg zugunsten des Kunden: positiv erfasst, spiegelbildlich gebucht, mindert den Umsatz. Zur Rechnung angelegt, verrechnet ihn die Freigabe mit ihr, und deren offener Rest sinkt. Nach vereinnahmtem Entgelt gibt die Suite nur eine Gutschrift zur Rechnung frei.
Storno statt Löschen
Wartung, Hosting, Lizenzen und Support als wiederkehrende Rechnungen: Intervall, Beginn und – wenn abgemacht – ein Ende. Ein Klick rechnet alle fälligen Perioden ab und legt je Periode einen Rechnungsentwurf an; fakturiert wird nur, was auf «aktiv» steht.
Je Periode ein Entwurf
Verkäufe aus angebundenen Plattformen (Polar) kommen über einen Webhook als Bestellung herein und werden zur Buchhaltung abgeglichen – Verbuchung und Rückabwicklung als eigene Wege. Heute im bisherigen Veoom-System, nicht in der Business Suite.
Bisheriges System
Am Tag der Arbeit erfasst – Preis, Einheit und MWST-Satz frieren dabei ein. Je Kunde macht ein Knopf aus allen offenen Leistungen einen Rechnungsentwurf mit einer Position «Datum · Text» je Leistung; abgerechnet heisst Teil eines Belegs. Intern, pauschal abgegolten und storniert bleibt sichtbar und ausserhalb jeder Abrechnung.
Werte eingefroren
Der Produktkatalog mit Nummer, Bezeichnung, Gruppe, Einheit, Preis und MWST-Satz. Die Belegposition friert diese Werte beim Einfügen ein – ein späterer Preiswechsel ändert keinen bestehenden Beleg. «Leistungen» heisst in der Suite etwas anderes: die am Tag der Arbeit erfassten Leistungen, nicht der Katalog.
Werte eingefroren
Eigenes Layout je Belegart – Offerte, Auftrag, Rechnung, Gutschrift: optionale Felder, Reihenfolge der Textblöcke unter der Totalzeile, Kopftext, Zahlungsbedingungen, Fusstext. Die Seite ist dem Inhaber vorbehalten.
Einstellungen
02Der Weg eines Belegs
Vier Stufen. Jede schliesst etwas ab.
Der Beleg wandert immer denselben Weg – und mit jeder Stufe wird ein Teil davon endgültig. Das ist keine Einstellung, sondern die gebaute Reihenfolge.
-
Entwurf
Frei änderbar, ohne Belegnummer, löschbar. Bezeichnung, mehrzeilige Beschreibung, Einheit, Einzelpreis und Steuersatz kommen aus dem Katalog und frieren am Beleg ein; Menge, Rabatt und Leistungsdatum setzen Sie je Zeile. Rechts neben der Maske steht die Vorschau: dasselbe Blatt, das die Urkunde später zeigt, gezeichnet ohne Archivzeile und ohne Prüfsumme – und solange der Beleg Entwurf ist, mit einem diagonalen «ENTWURF» über jeder Seite.
Noch keine Nummer -
Freigabe und Versand
Erst hier entsteht die Belegnummer, lückenlos und ohne Verfall – scheitert die Transaktion, rollt der Zähler mit zurück. Die unveränderliche PDF-Archivversion entsteht daneben: beim Öffnen oder Versenden des Belegs, sonst im Nachlauf – bis dahin führt der Systemstatus den Beleg als «freigegeben ohne Urkunde». Die Fälligkeit einer Rechnung gilt so, wie sie am Beleg steht; ist sie leer, rechnet die Freigabe Belegdatum plus Zahlungsfrist des Kunden – Vorgabe 30, höchstens 365 Tage. Lautet der Beleg auf eine fremde Währung, holt die Freigabe den amtlichen Monatsmittelkurs der Eidgenössischen Zollverwaltung und schreibt ihn an den Beleg; ohne erfassten Kurs gibt sie ihn nicht frei.
Ab hier unlöschbar -
Verbuchung
Rechnung, Gutschrift und Zahlung erzeugen den Buchungssatz automatisch: Soll gleich Haben, MWST je Satz, jede Zeile auf den Rappen gerundet. Welches Konto eine Automatik trifft, sagt die Kontierung des Kontenplans – nicht eine Nummer im Programmtext.
Positionen eingefroren -
Zahlung
Zahlungen aus dem Bankauszug setzen den Stand auf offen, teilbezahlt oder bezahlt. Ein Rest von höchstens einem Franken lässt sich als Rundungsdifferenz ausbuchen; alles darüber ist Zahlung, Guthaben oder Korrektur. Bleibt die Zahlung aus, gilt die Rechnung ab dem Tag nach der Fälligkeit als überfällig – bei jedem Laden gerechnet, nicht als gespeicherte Markierung.
Im abgeschlossenen Jahr eingefroren
Ein freigegebener Beleg wird nie wieder Entwurf: Änderung und Löschung weist die Datenbank ab, korrigiert wird mit einem neuen Beleg, der den alten nennt. Und pro Offerte entsteht genau ein Nachfolger – Auftrag oder Rechnung, nicht beides.
03Einblicke
Der Beleg, den Ihr Kunde erhält – und das Layout, das Sie dafür einstellen.
Zwei Ausschnitte: die freigegebene Rechnung mit Zahlteil und Empfangsschein, und der Konfigurator, in dem Sie das Erscheinungsbild je Belegart bestimmen.
Alle Tafeln sind stilisierte Nachbildungen der Oberfläche mit fiktiven Beispieldaten.
| Pos. | Leistung | Betrag |
|---|---|---|
| 1 | Beratung ERP-Einführung, Juli 2026 | CHF 6'480.00 |
| 2 | Schulung Team Finanzen, halber Tag | CHF 2'500.00 |
| 3 | Projektvorlage «Jahresabschluss» inkl. Checklisten | CHF 2'953.75 |
| Total netto | CHF 11'933.75 |
| MWST 8.1 % | CHF 966.65 |
| Total CHF | CHF 12'900.40 |
Musterbetrieb GmbH
Industriestrasse 14
5610 Wohlen AGReferenz21 00000 00003 13947 14300 09017Zahlbar durchRigi Consulting GmbH
Bahnhofplatz 3
6410 GoldauWährung BetragCHF 12 900.40
Musterbetrieb GmbH, 5610 Wohlen AGReferenz21 00000 00003 13947 14300 09017Zusätzliche InformationenRechnung R-2026-0024Zahlbar durchRigi Consulting GmbH, 6410 Goldau
Der Beleg
Ein Blatt, das die Bank lesen kann.
Der Zahlteil trägt Konto, Referenz und Betrag maschinenlesbar; der Empfangsschein wird abgetrennt. Die Pflichtangaben stehen dort, wo sie das Mehrwertsteuerrecht verlangt, und jede Position rechnet ihren Steuersatz selbst.
- Positionen
- Bezeichnung, Beschreibung, Menge, Einheit, Einzelpreis und Steuersatz – als Werte am Beleg, nicht als Blick in den Katalog
- Betrag
- MWST je Steuersatz, jede Zeile auf den Rappen gerundet
- Versand
- Der Versanddialog belegt die Mailadresse des Hauptkontakts vor; eine andere Adresse setzen Sie von Hand
- Archiv
- PDF mit SHA-256-Prüfsumme, entstanden nach der Freigabe – beim Öffnen oder Versenden, sonst im Nachlauf
Belegkonfigurator
Ihr Layout – bis zur gesetzlichen Grenze.
Je Belegart stellen Sie ein, welche optionalen Felder erscheinen und in welcher Reihenfolge die Textblöcke unter der Totalzeile stehen. Was daraus wird, sehen Sie nicht hier, sondern an der Belegmaske: dort steht die Vorschau neben dem Beleg und zeichnet dasselbe Blatt wie die Urkunde, ohne zu archivieren. Gesperrt bleiben die Pflichtangaben nach Art. 26 MWSTG, fest bleibt der QR-Zahlteil. Eine Änderung wirkt auf künftige Ausgaben – bestehende Archivversionen bleiben, wie sie sind.
| Leistung | MWST | Betrag |
|---|---|---|
| Schulung «Wirksam kommunizieren»Halbtag, bis 12 Personen · Leistung am 14.08.2026 | 8.1 % | CHF 1'250.00 |
| Beratung ERP-EinführungAugust 2026 · 8.00 h zu CHF 180.00 | 8.1 % | CHF 1'440.00 |
| Total netto | CHF 2'690.00 |
| MWST 8.1 % | CHF 217.90 |
| Total CHF | CHF 2'907.90 |
04So ist es gebaut
Sechs Regeln, die im Belegfluss stecken.
Nicht als Checkliste, sondern als Weg: Wer etwas anderes versucht, bekommt eine Meldung mit dem vorgesehenen Weg – auch über die Schnittstelle.
Nummer erst bei der Freigabe
Belegnummern entstehen beim Freigeben, lückenlos aus dem Nummernkreis der Belegart und des Jahres. Scheitert danach noch etwas, rollt der Zähler mit zurück.
So erzeugt kein verworfener Entwurf eine Lücke – und eine verbrannte Nummer gibt es nicht.
Freigabe, dann Archivversion
Die Freigabe zieht die Nummer, schreibt den Beleg fest und stellt den Buchungssatz – eine Transaktion; scheitert ein Schritt, rollt alles zurück, auch der Zähler. Die unveränderliche PDF-Version mit Prüfsumme entsteht danach: beim Öffnen oder Versenden des Belegs, sonst im Nachlauf.
Ein freigegebener Beleg ohne Archivversion kann dabei entstehen – und die Suite sagt es: Der Systemstatus führt ihn auf, bis der Nachlauf die Urkunde erzeugt hat. Verlangt von GeBüV und OR 958f.
Positionen ab der Freigabe eingefroren
Sobald der Beleg freigegeben ist, weist ein Auslöser auf der Tabelle jede Änderung und jede Löschung ab – auch die an jeder Funktion vorbei.
Der Buchungssatz muss jederzeit zum Beleg passen – sonst stimmt die Erfolgsrechnung nicht mehr mit dem Belegstapel.
Korrigiert wird, nicht gelöscht
Falscher Betrag: korrigieren – ein neuer Beleg derselben Art ersetzt den alten – oder eine Gutschrift; zur Rechnung angelegt, mindert sie deren offenen Rest. Uneinbringlich: Abschreibung – die Rechnung bleibt bestehen, der offene Rest geht ohne Steueranteil auf den Debitorenverlust, der Steueranteil von der geschuldeten MWST zurück. Falsche Buchung: Storno als Gegenbuchung.
Ein Storno bucht immer in ein offenes Geschäftsjahr; abgeschlossene Perioden bleiben unverändert.
Zwei Zustände statt Statuspflege
Entwurf und freigegeben – mehr Zustände hat ein Beleg nicht. Was aus ihm geworden ist, steht als Tatsache am Beleg: «überführt in» mit der Nummer des Nachfolgers.
Ein Status, den niemand pflegt, lügt – eine Verknüpfung, die beim Überführen entsteht, nicht.
Fakturierte Leistungen sind gesperrt
Eine Leistung, die abgerechnet ist, zeigt auf ihren Beleg und lässt sich nicht mehr ändern oder löschen. Wieder frei wird sie erst, wenn der Rechnungsentwurf gelöscht wird.
So kann dieselbe Leistung nicht zweimal fakturiert werden – und niemand fragt sich, warum eine bereits verrechnete wieder offen ist.
05Fragen
Was Anwender zuerst fragen.
Können wir eine versendete Rechnung löschen?
Nein. Ab der Freigabe ist der Beleg unlöschbar. Der vorgesehene Weg ist die Korrektur – ein neuer Beleg ersetzt den alten – oder eine Gutschrift, die zur Rechnung angelegt deren offenen Rest mindert; bei einer uneinbringlichen Forderung die Abschreibung auf den Debitorenverlust, mit Grund.
Woher kommt die Zahlungsfrist auf der Rechnung?
Steht am Beleg eine Fälligkeit, gilt sie. Ist das Feld leer, rechnet die Freigabe Belegdatum plus Zahlungsfrist des Kunden – Vorgabe 30 Tage, höchstens 365. Gerechnet wird bei der Freigabe, nicht im Entwurf: ein Entwurf kann tagelang liegen, und eine früher gerechnete Fälligkeit wäre bei der Freigabe schon falsch. Ein Angebot bekommt keine Fälligkeit – es ist ein Versprechen, keine Forderung.
Wie läuft das Mahnwesen?
Überfällig ist eine Rechnung, sobald ihre Fälligkeit verstrichen ist – bei jedem Laden gerechnet, ohne Lauf. Gemahnt wird je Beleg, in höchstens drei Stufen, und immer der offene Restbetrag, nicht das Rechnungstotal – Teilzahlungen mindern die Basis. Eine korrigierte oder abgeschriebene Rechnung wird nicht mehr gemahnt.
Jede Stufe hält ihre Gebühr aus den Vorgaben fest; der Mahnbrief nennt den offenen Restbetrag, daneben die Gebühr mit MWST, und sein QR-Zahlteil trägt nur den Rest. Gebucht wird die Gebühr nicht, und die Forderung erhöht sie nicht – eine Gebühr über 0 nimmt die Suite nur auf einer Frankenrechnung und nur in einem Jahr nach vereinnahmtem Entgelt an.
Zwischen zwei Stufen desselben Belegs liegt der Mahnabstand – vorgegeben zehn Tage, einstellbar in den Vorgaben des Mandanten –, und die Datenbank setzt ihn durch, nicht die Maske. Nach der dritten Stufe ist Schluss: dann ist es ein Entscheid, kein Brief mehr – Betreibung, Abschreibung oder Vereinbarung. Ein Mahnstopp am Beleg sperrt das Mahnen ganz: Die Rechnung bleibt in der Liste stehen, trägt statt des Knopfs das Zeichen «Mahnstopp», und die Datenbank weist jede weitere Stufe ab.
Lässt sich das Aussehen unserer Belege anpassen?
Ja, je Belegart im Belegkonfigurator: optionale Felder ein- und ausblenden, Reihenfolge der Textblöcke unter der Totalzeile, Kopftext, Zahlungsbedingungen und Fusstext. Wie es aussieht, sehen Sie nicht dort, sondern an der Belegmaske: rechts neben dem Beleg steht die Vorschau und zeichnet dasselbe Blatt wie die Urkunde, ohne es zu archivieren – am Entwurf mit einem diagonalen «ENTWURF» über jeder Seite. Nicht anpassbar sind die Pflichtangaben nach Art. 26 MWSTG und der QR-Zahlteil. Änderungen wirken auf künftige Ausgaben; bestehende Archivversionen bleiben, wie sie sind.
Können wir Rabatte geben und in Euro fakturieren?
Beides. Ein Rabatt geht je Position oder auf den ganzen Beleg, jeweils in Prozent oder als Betrag – vier Möglichkeiten, aber nie Prozent und Betrag zugleich auf derselben Ebene. Er steht auf der Urkunde als eigene Zeile und ist nicht im Einzelpreis versteckt; ein Belegrabatt wird im Verhältnis der Satzsummen auf die Steuersätze verteilt, weil er sonst die Bemessungsgrundlage unangetastet liesse und das Haus mehr Steuer auswiese, als es eingenommen hat.
Die Währung eines Belegs kommt aus dem Kundenstamm; Preisspalten und Urkunde lauten dann auf sie. Gebucht und bezahlt wird in Franken, umgerechnet mit dem amtlichen Monatsmittelkurs der Eidgenössischen Zollverwaltung – nicht dem Tageskurs, weil ein Betrieb, der von einem täglichen Abruf abhängt, stillsteht, sobald der Abruf einmal ausfällt. Fällt er trotzdem aus, gilt der letzte bekannte Kurs, sichtbar markiert mit dem Monat, aus dem er stammt.
Wie werden erfasste Leistungen zur Rechnung?
Erfasste Leistungen sammeln sich je Kunde mit ihrem Abrechnungsstand. «Abrechnen» macht aus den offenen Zeilen eines Kunden einen Rechnungsentwurf; Datum und Text wandern in die Position. Danach ist die Zeile gesperrt – wieder frei wird sie nur, wenn der Entwurf gelöscht wird.
Wer bekommt den Beleg per Mail?
Der Versanddialog belegt die Mailadresse des Hauptkontakts beim Kunden vor – sonst die erste aktive Kontaktperson. Eine andere Adresse setzen Sie im Dialog von Hand; die archivierte Urkunde geht als Anhang mit.
06Weiter