Veoom

KI-Assistent

Ein Assistent, der Ihre Suite bis in den Quelltext kennt — und sie auf Ihren Wunsch erweitert.

Zwei Bausteine, klar getrennt. Der Helpdesk erklärt und ändert nie etwas. Develop macht aus einem Satz einen vollständigen Arbeitsauftrag — und setzt ihn erst nach Ihrer Freigabe um, mit Ergebnisbericht.

  • Zwei Schichten: versionierte Wissensbasis und eingebetteter Quelltext
  • Ändert nie etwas: der Helpdesk speichert nichts und löst nichts aus
  • Sieben Pflichtabschnitte je Auftrag, einzeln geprüft
  • Keine Umsetzung ohne Freigabe, kein Publish im selben Zug
  • Nur für den Eigentümer: die Treuhänder-Rolle kommt nicht hinein

01Helpdesk-Assistent

Warum geht das nicht? Sie erfahren den Grund — und den Weg, der stattdessen vorgesehen ist.

Der Helpdesk beantwortet Fragen zu Belegfluss, Regeln, Automatiken und dem jeweils vorgesehenen Weg. Er antwortet auf Deutsch in der Sie-Form. Er ändert nichts.

Grund, Weg, Belegstelle

Er zeigt die Regel, den Weg und die Stelle, an der beides steht.

Eine versendete Rechnung bleibt unlöschbar. Der Helpdesk sagt nicht «geht nicht», sondern nennt beides: weshalb die Sperre besteht und welche Aktion an ihre Stelle tritt — die Gutschrift mit Bezug zur Ursprungsrechnung, bei Uneinbringlichkeit die Abschreibung.

Grund
Belegnummer vergeben, Buchungssatz im Journal, Belegversion mit Prüfsumme im Archiv (GeBüV, OR 958f).
Weg
Die Aktion, die stattdessen vorgesehen ist — mit dem Modul, in dem sie liegt.
Belegstelle
Datei und Funktion aus dem Quelltext, dazu das Kapitel der Wissensbasis.
Ehrlichkeit
Gibt die Wissensbasis nichts her, lautet die Antwort «Das weiss ich nicht».
Tafel IIHelpdesk-Assistent. Frage, Grund, vorgesehener Weg — und die Stelle, an der beides steht. Er ändert nie etwas.

Diese vier Fragen bietet die Suite selbst als Einstieg an:

  • Warum kann ich diese Rechnung nicht löschen?
  • Wie rechne ich die MWST für ein Quartal ab?
  • Wie erfasse ich Stunden und fakturiere sie?
  • Wie funktioniert der Testbetrieb-Reset?

02Die zwei Schichten

Das «Warum» steht geschrieben. Das «Wie genau» steht im Quelltext.

Die Wissensbasis ist Teil der Suite, nicht ein Handbuch daneben: Sie liegt versioniert im Repository und wird nachgeführt, sobald eine Änderung Module, Abläufe oder Entscheide berührt.

  • Überblick

    Was die Suite ist, welche Module es gibt und wie sie zusammenhängen.

    48 Module

  • Belegfluss

    Offerte, Auftrag, Rechnung, Gutschrift: welcher Übergang erlaubt ist, welcher nur einmal, welcher nie.

    Storno statt Löschen

  • Buchhaltung

    Konten, Buchungssätze, Perioden und die Abstimmung zwischen Beleg und Journal.

    Kontenplan KMU

  • Datenmodell

    Tabellen, Beziehungen und die Invarianten, die der Bestand jederzeit einhalten muss.

    Invarianten

  • Automatiken

    Nummernvergabe erst bei Freigabe, Verbuchungs-Trigger, Mahnlauf, wiederkehrende Fakturierung, Wächterläufe.

    Trigger & Wächter

  • Entscheide & Warum

    Weshalb die Suite so funktioniert: bei «geht nicht»-Fragen die Begründung und der vorgesehene Weg.

    Grund und Weg

  • Rechtsgrundlagen

    Steuer- und Buchführungsfragen mit Artikelnummern statt Behauptungen.

    MWSTG · OR · GeBüV

  • Produktivstart

    Was erledigt sein muss, bevor der erste echte Beleg das Haus verlässt — Schritt für Schritt.

    vor der ersten Rechnung

Zweite Schicht

Der Quelltext-Korpus

Für das «Wie genau» reicht Dokumentation nicht. Der Anwendungsquelltext der Suite wird zur Bauzeit als Text eingebettet und zu jeder Frage serverseitig durchsucht. Deshalb nennt der Helpdesk echte Dateipfade und Funktionsnamen — und deshalb bleibt sein Wissen genau so aktuell wie der letzte Publish.

Damit lohnt sich die Frage «Wo genau steht das?». Die Antwort nennt die Datei, in der die Regel tatsächlich sitzt, und das Kapitel, das ihre Begründung führt.

  • GrundlageAnwendungsquelltext, zur Bauzeit eingebettet
  • Sucheserverseitig, die besten Treffer je Frage
  • Antwortechte Dateipfade und Funktionen
  • Standletzter Publish
  • Geheimnissevor dem Einbetten unkenntlich gemacht
  • Ablageverlässt den Server nie
  • Zugangnur der Eigentümer des Mandanten

03Develop

Sie beschreiben, was fehlt. Veoom schreibt den Auftrag — und wartet auf Ihre Freigabe.

Aus einem Einzeiler entsteht ein vollständiger Arbeitsauftrag im Wellen-Format. Die Suite prüft ihn Abschnitt für Abschnitt und zeigt das Ergebnis, bevor Sie freigeben.

Der Weg eines Wunsches

Ein Satz hinein, ein prüfbarer Auftrag heraus.

«Ich will Spesen per Foto erfassen» genügt als Eingabe. Der Auftrag, der daraus entsteht, referenziert den Ist-Stand aus der Wissensbasis — Tabellen, Module, Automatiken, Invarianten — und erfindet keine Module. Übermittlung und Verarbeitung bleiben mit Zeitpunkt am Wunsch stehen.

Wunsch
Ein Satz. Gespeichert wird er zusammen mit dem Auftrag, mit Datum.
Auftrag
Sieben Pflichtabschnitte, von «Titel / Welle» bis zu den Abschlussregeln.
Prüfung
Je Abschnitt ein Häkchen — fehlt einer, steht ein Kreuz an seiner Stelle.
Ende offen
Ein Wunsch kann auch «Fehlgeschlagen» oder «Verworfen» enden — der Status bleibt sichtbar.
OffenAuftrag erstelltÜbermitteltFreigegebenIn UmsetzungUmgesetzt
Tafel IIIDevelop. Einzeiler, Status mit Zeitpunkten, vollständiger Arbeitsauftrag mit Häkchen je Pflichtabschnitt, Ergebnisbericht.

04Der Arbeitsauftrag

Sieben Abschnitte, und keiner davon ist optional.

So sieht ein fertiger Auftrag aus. Die Reihenfolge ist festgelegt: zuerst der Ist-Stand, dann die Bausteine, dann die ausdrückliche Grenze — und erst am Schluss die Regeln für den Abschluss.

Die Tafeln sind stilisierte Nachbildungen der Oberfläche mit fiktiven Beispieldaten (Muster AG).

Tafel III bArbeitsauftrag. Aus einem Satz wird ein Auftrag im Wellen-Format: Ist-Stand zuerst berichten, Bausteine, ausdrückliche Grenze, Beweispflicht, Abschlussregeln.

Pflichtabschnitte

Was die Prüfung sichtbar macht.

Die Prüfung sucht jeden der sieben Abschnitte als Überschrift im Auftragstext und zeigt das Ergebnis daneben: Häkchen für vorhanden, Kreuz für fehlend. Freigeben können Sie, sobald der Auftrag ausformuliert vorliegt — und Sie sehen vorher, was ihm fehlt.

Vollständigkeit
Häkchen je vorhandenem Abschnitt, Kreuz beim fehlenden
Ist-Stand
«Teil A» verlangt messen und berichten, bevor gebaut wird
Grenze
«Bewusst nicht bauen» steht ausdrücklich im Auftrag
Beweispflicht
Beweis je Baustein, transaktional, mit Messwerten und ohne Datenreste
Abschluss
Rechte, Typprüfung, Tests, Wissensbasis nachführen — kein Publish ohne Freigabe
  1. Wunsch erfassen

    Ein Satz genügt, im Klartext und ohne Fachbegriffe. Bis Sie den Auftrag erzeugen lassen, ist nichts gespeichert — in der Suite hat sich nichts verändert.

  2. Auftrag erzeugen

    Develop formuliert den Arbeitsauftrag im Wellen-Format und referenziert dabei den Ist-Stand aus der Wissensbasis: Tabellen, Module, Automatiken, Invarianten. Wunsch und Auftrag werden mit Datum gespeichert, Status «Auftrag erstellt».

  3. Vollständigkeit prüfen

    Die Suite sucht jeden der sieben Pflichtabschnitte im Auftragstext und zeigt je Abschnitt ein Häkchen. Fehlt einer, steht dort ein Kreuz — Sie schärfen den Wunsch und lassen neu formulieren, statt einen halben Auftrag weiterzugeben.

  4. Freigeben

    «Zur Umsetzung freigeben» erscheint erst, wenn der Auftrag ausformuliert vorliegt. Welche Statuswechsel überhaupt erlaubt sind, ist serverseitig festgelegt: ein Sprung von «Offen» direkt auf «Umgesetzt» ist nicht möglich.

  5. Umsetzen, berichten, publizieren

    Freigegebene Aufträge verarbeitet die Claude-Routine. Ergebnisbericht und Verarbeitungszeitpunkt bleiben am Wunsch festgehalten. Der Publish ist ein eigener Schritt danach — nie ohne Freigabe.

06Grenzen

Was der Assistent nicht tut.

Ein Assistent, der alles darf, ist kein Werkzeug, sondern ein Risiko. Diese sechs Grenzen sind keine Einstellung, die man umlegen könnte — sie stecken im Aufbau.

Beide Antworten unten sind Grenzfälle: Er führt den Auftrag nicht aus, nennt aber den Weg, der zum Ziel führt.

Tafel II bGrenzen. Er führt nichts aus und liest keine Buchungen — er nennt den Grund, den vorgesehenen Weg und bei Änderungswünschen Develop.

Er ändert nichts

Der Helpdesk speichert keine Daten, löst keinen Lauf aus und verschickt nichts. Er hat keinen Schreibweg in die Suite.

Änderungswünsche gehören nach Claude AI → Develop. Dort entscheiden Sie über die Freigabe.

Er liest Ihre Buchungen nicht

Seine Grundlage sind die Wissensbasis der Suite und der eingebettete Quelltext — nicht Ihr Datenbestand.

Zahlen holen Sie in Übersicht → Auswertungen; die Kennzahl mit ihrer Datengrundlage steht unter Übersicht → KPI.

Er rät nicht

Deckt die Wissensbasis eine Frage nicht ab, lautet die Antwort «Das weiss ich nicht». Themen ausserhalb der Suite lehnt er ab.

Für die «Wie genau»-Ebene nennt er echte Dateipfade und Funktionen; erfundene Namen sind ihm untersagt.

Der Quelltext bleibt auf dem Server

Der Korpus wird zur Bauzeit eingebettet und ausschliesslich serverseitig durchsucht. Er verlässt den Server nicht.

Schlüsselartige Zeichenketten werden unkenntlich gemacht, bevor der Korpus überhaupt entsteht.

Kein Zugriff für die Treuhand

Helpdesk und Develop sind dem Eigentümer des Mandanten vorbehalten. Die Treuhänder-Rolle liest nur und kommt nicht hinein.

Für die Prüfung gibt es stattdessen den Treuhänder-Export: Journal, Konten und Belege, prüffähig.

Kein Publish ohne Freigabe

Develop setzt nichts um, was Sie nicht freigegeben haben — und veröffentlicht nichts im selben Zug.

Der Publish ist ein eigener Schritt nach dem Ergebnisbericht. Ohne Freigabe findet er nicht statt.

07Fragen

Was Interessenten zuerst wissen wollen.

Sieben Antworten zum KI-Assistenten — knapp, und nur so weit, wie sie belegt sind.

Was genau steht in der Wissensbasis?

Versionierte Kapitel im Repository der Suite: Überblick, Belegfluss, Buchhaltung, Datenmodell, Automatiken, Entscheide & Warum, Rechtsgrundlagen mit Artikelnummern und Produktivstart. Sie liefert das «Warum» — etwa, weshalb eine versendete Rechnung unlöschbar ist und was an ihre Stelle tritt.

Woher kennt der Assistent den Quelltext?

Der Anwendungsquelltext wird zur Bauzeit als Text eingebettet und zu jeder Frage serverseitig durchsucht; die besten Treffer gehen in die Antwort ein. Der Stand entspricht dem letzten Publish — eine Änderung von heute Morgen kennt er erst nach dem nächsten.

Kann der Helpdesk etwas kaputt machen?

Nein. Er speichert nichts, löst nichts aus und verschickt nichts; ein Schreibweg in die Suite existiert für ihn nicht. Der Verlauf besteht nur für die laufende Sitzung.

Was passiert, wenn ein Auftrag unvollständig ist?

Dann steht am betroffenen Abschnitt ein Kreuz statt eines Häkchens — Sie sehen vor der Freigabe, was fehlt. Der übliche Weg ist, den Wunsch zu schärfen und den Auftrag neu formulieren zu lassen.

Wird jeder Wunsch umgesetzt?

Nein. Ein Wunsch kann auch «Fehlgeschlagen» oder «Verworfen» enden; der Status bleibt am Wunsch sichtbar, bei der Verarbeitung mit Zeitpunkt. Und die Umsetzung beginnt in keinem Fall vor Ihrer Freigabe.

Wer darf die KI-Seiten benutzen?

Der Eigentümer des Mandanten. Die Treuhänder-Rolle liest nur und hat keinen Zugriff auf Helpdesk und Develop. Rollen verwalten Sie unter Verwaltung → Benutzer & Rollen.

Ist der Assistent im Preis enthalten?

Ja. CHF 29.95 pro Monat für 1 bis 5 Benutzer, alle Module — Helpdesk und Develop inbegriffen, keine Modulpreise. Mehr Benutzer auf Anfrage — der Leistungsumfang steht auf der Seite Preise.

Wir richten Ihren Mandanten ein und zeigen Ihnen den Assistenten an Ihren eigenen Fragen.