Veoom

Funktionen

Vier Fachgebiete plus Einstellungen, 35 Module – und ein Belegfluss, der sie verbindet.

Diese Seite ist die Landkarte: die Module der Suite, geordnet nach Fachgebiet, die acht Detailseiten dahinter, der Weg jedes Belegs vom Entwurf bis zur Zahlung und die Kette von der Projektvorlage zur Rechnung.

  • 4 Fachgebiete plus Einstellungen, 35 Module
  • 8 Detailseiten für die Themenbereiche
  • Eine Datenbasis – keine Doppelerfassung zwischen Modulen
  • CHF 29.95 pro Monat für 1–5 Benutzer, alle Module

01Die Module

Vier Fachgebiete plus Einstellungen, 35 Module – Zeile für Zeile.

Links das Fachgebiet mit seiner Modulzahl, rechts die Module mit ihrer Nummer. Im Menü der Suite liegen sie in einer dunklen Leiste: der Einstieg unter «Übersicht», Geschäft unter «Verkauf» und «Einkauf», Finanzen unter «Bank» und «Buchhaltung», Organisation unter «Organisation», die Einstellungen unten in der Leiste. Die letzte Zeile ist nicht Teil des Menüs: sie führt die Module, die es heute nur im bisherigen Veoom-System gibt.

01
Einstieg2 Module · im Menü unter «Übersicht»
01.1Dashboard
01.2Auswertungen
02
GeschäftZwölf Module
02.1Kunden
02.2Leads
02.3Wiedervorlagen
02.4Offerten
02.5Aufträge
02.6Rechnungen
02.7Gutschriften
02.8Leistungen
02.9Verträge
02.10Kreditoren
02.11Einkaufsrechnungen
02.12Spesen
03
FinanzenZwölf Module
03.1Bank / CAMT
03.2Hauptbuch & Buchungen
03.3Kontoblatt
03.4MWST-Abrechnung
03.5Budget & Liquidität
03.6Abgrenzungen
03.7Bilanz
03.8Erfolgsrechnung
03.9Kontenübersicht
03.10Eröffnungsbilanz
03.11Archiv
03.12Treuhänder-Export
04
Organisation5 Module
04.1Projekte
04.2Projektvorlagen
04.3Aufgaben
04.4Dokumentenablage
04.5Produkte
05
Einstellungen4 Module · unten in der Leiste
05.1Einstellungen
05.2Belegkonfigurator
05.3Mandanten
05.4Systemstatus
06
Bisheriges Veoom-SystemZehn Module · noch nicht in der Suite
06.1KPI
06.2Treiber-Budget
06.3Plattform-Verkäufe
06.4SEO / Search Console
06.5Clarity / Web-Verhalten
06.6LinkedIn / Analytics
06.7Ads / Kampagnen
06.8Newsletter
06.9Benutzer & Rollen
06.10Helpdesk-Assistent
Die 35 Module der Suite und die 10 des bisherigen Systems sind im Preis inbegriffen. Keine Modulpreise, keine Erweiterungspakete. Zum Preis

02Im Detail

Acht Seiten, ein Menü.

Die Leiste der Suite ordnet nach Gebrauch, diese Seiten nach Thema: alle Modulseiten sind zu acht Themenbereichen gebündelt – jeder mit eigener Seite, Modulliste, Produktbild und den Regeln, die dort gelten.

  • Verkauf & Faktura

    Offerte, Auftrag, Rechnung mit Schweizer QR-Zahlteil, Gutschrift – dazu Verträge mit wiederkehrender Fakturierung, Plattform-Verkäufe, Leistungen, Leistungskatalog und Belegkonfigurator.

    Suite: Verkauf, Produkte9 Module · 8 in der Suite

  • Buchhaltung & Abschluss

    Hauptbuch mit Belegbezug, Kontoblatt mit laufendem Saldo je Konto, Kontenübersicht nach KMU-Kontenrahmen, Bank / CAMT, MWST-Abrechnung, Budget & Liquidität und Treiber-Budget – dazu der Abschluss: Bilanz und Erfolgsrechnung nach OR, Abgrenzungen, Treuhänder-Export, Eröffnungsbilanz.

    Suite: Bank, BuchhaltungZwölf Module · elf in der Suite

  • Einkauf & Spesen

    Kreditoren mit UID und Zahlungsangaben, Einkaufsrechnungen von der Erfassung über die Prüfung bis zur Zahlung, Spesen mit Beleg als Datei oder Handy-Foto.

    Suite: Einkauf, Spesen3 Module · alle in der Suite

  • Projekte & Leistung

    Projekte mit Kunde oder intern, Vorlagen mit Fristen relativ zum Ankerdatum, die Aufgaben aller Projekte in einer Liste und als Brett je Projekt – die fälligen zählt die Übersicht unter «Was heute wartet».

    Suite: Projekte, Aufgaben3 Module · alle in der Suite

  • Kunden, Leads & Marketing

    Kundenstamm mit Zahlungsbedingungen, Leads mit Kontakt, Quelle und fünf Stationen, Wiedervorlagen – dazu die Kennzahlen aus Search Console, Clarity, LinkedIn und Ads und das Newsletter-Bereitschaftsbild, das keine Mail versendet.

    Suite: Kunden, Leads8 Module · 3 in der Suite

  • Ablage & Archiv

    Dokumentenablage mit Prüfsumme und Festschreiben, revisionssicheres Archiv nach GeBüV mit SHA-256 je Urkunde.

    Suite: Dokumente, Buchhaltung → Archiv2 Module · alle in der Suite

  • Zahlen & Auswertungen

    Dashboard mit verfügbaren Mitteln, Bank, offenen Posten und geschuldeter MWST, KPI mit der Datengrundlage je Kennzahl, Auswertungen mit Umsatz und Zahlungseingang je Monat, offenen Forderungen nach Alter und dem Umsatz je Kunde.

    Suite: Übersicht, Auswertungen3 Module · 2 in der Suite

  • Verwaltung & Automatiken

    Die Einstellungen in sieben Räumen – Firma, Vorgaben, Belege & Nummern, Team, Mandanten, Abonnement und der Systemstatus –, dazu Mandanten mit Mitgliedern und Rollen und «Benutzer & Rollen» aus dem bisherigen System. Kontenplan und Geschäftsjahre wohnen in der Buchhaltung; die Automatiken laufen im Hintergrund.

    Suite: Einstellungen mit sieben Räumen4 Module · 3 in der Suite

Acht Themenseiten, Bereich für Bereich – dazu der Helpdesk unter «KI-Assistent».

Zum KI-Assistenten

03Belegfluss

Zwei Belegzustände, ein Zahlstand – und kein Weg zurück in den Entwurf.

Entwurf und freigegeben – mehr Belegzustände gibt es nicht; daneben läuft der Zahlstand von offen bis bezahlt. Die Belegnummer entsteht erst bei der Freigabe; ab da ist der Beleg unlöschbar. Korrigiert wird über Gutschrift, Abschreibung oder Storno – nie über die Löschtaste.

Entwurffreigegebenoffenbezahlt
Entwurf
Frei änderbar, ohne Belegnummer, löschbar.
Freigabe
Erst jetzt entsteht die Belegnummer – lückenlos und ohne Verfall: Der Zähler steht in einer Tabellenzeile statt in einer Sequenz und rollt mit der Transaktion zurück, wenn die Freigabe scheitert. Im selben Zug entsteht der Buchungssatz.
Buchung und Urkunde
Der Buchungssatz entsteht automatisch in der Freigabe: Soll = Haben, Rappenrundung 0.05, die Positionen sind danach eingefroren. Die unveränderliche Archivversion mit Prüfsumme entsteht daneben – beim Öffnen oder Versenden des Belegs, sonst im Nachlauf; bis dahin führt der Systemstatus den Beleg als «freigegeben ohne Urkunde».
Zahlung
Zahlungen aus dem Bankauszug setzen den Stand auf offen, teilbezahlt oder bezahlt. Solange das Geschäftsjahr offen und ihr Quartal nicht mit der MWST-Abrechnung festgeschrieben ist, lässt sich eine Zahlung wieder entfernen – die Buchung wird dabei storniert; im festgeschriebenen Quartal und im abgeschlossenen Jahr ist sie eingefroren.

Der Beleg kennt zwei Zustände, und den Weg zurück gibt es nicht: Ab der Freigabe weist ein Auslöser jede Änderung am Belegkopf ab. Offen, teilbezahlt und bezahlt stehen daneben als Zahlstand – aus Total minus Bezahlt gerechnet, nicht gespeichert. Überführt wird nur ein freigegebenes Angebot, und ein Vorgänger genau einmal – Offerte zu Auftrag, Auftrag zu Rechnung.

Tafel VIIIBelegfluss. Die Nummer entsteht erst bei der Freigabe – und mit ihr, im selben Zug, der Buchungssatz mit Soll = Haben. Der Zähler steht in einer Tabellenzeile: Scheitert die Freigabe, rollt er zurück, und es entsteht weder eine Lücke noch eine verfallene Nummer. Die Urkunde folgt danach.

Gutschrift statt Löschen

Ein freigegebener Beleg wird nicht gelöscht. Korrigiert wird mit einem Korrekturbeleg, der ihn ersetzt, oder mit einer Gutschrift – einem eigenen Beleg, der spiegelbildlich bucht und den Umsatz mindert.

So bleiben die Nummern lückenlos und das Archiv vollständig – beides ist Voraussetzung für einen prüffähigen Abschluss.

Abschreibung bei Ausfall

Ist eine Forderung uneinbringlich, bleibt die Rechnung bestehen, gilt aber nicht mehr als Umsatz. Die Auswertungen führen den Betrag in der Spalte «davon abgeschrieben».

Der Ausfall wird sichtbar statt weggeräumt – die Zahlenreihe bleibt vergleichbar.

Storno bucht in ein offenes Jahr

Eine verbuchte Buchung wird nicht geändert, sondern durch eine Gegenbuchung aufgehoben. Ist das Originaljahr abgeschlossen, entsteht das Storno im laufenden offenen Geschäftsjahr.

Die Periodensperre für abgeschlossene Jahre bleibt damit unangetastet.

Journal nur über geprüfte Wege

Buchungen und Buchungszeilen lassen sich nicht direkt anlegen, ändern oder löschen. Jeder Schreibweg – manuelle Buchung, Storno, automatische Verbuchung, Abschluss – prüft Soll = Haben und Periodensperre.

Lesen, Auswerten und Exportieren bleiben davon unberührt.

Fragt man den Helpdesk-Assistenten «Warum geht das nicht?», nennt er immer den Grund und den vorgesehenen Weg – bei der versendeten Rechnung also die Gutschrift, bei Uneinbringlichkeit die Abschreibung.

Wie der Assistent antwortet

04Durchgängige Kette

Von der Vorlage zur Rechnung – eine Erfassung.

Vorlage → Projekt → Aufgaben → Leistung → Rechnung: Jeder Schritt übernimmt, was der vorige erzeugt hat – Titel und Termine aus der Vorlage, Kunde und Projekt aus der Aufgabe, Menge, Einheit, Preis und Satz aus der Leistung. Was ein Mensch beisteuert, steht an jeder Stelle dabei.

  1. 01

    Vorlage

    Organisation → Projekte → «Aus Vorlage …»

    Positionen mit Titel und Versatz in Tagen zum Ankerdatum – null ist der Ankertag, negativ der Vorlauf. Der Dialog rechnet die Termine vor, bevor etwas entsteht; Wochenendtermine rücken auf den Montag, wenn die Vorlage es so hält. Ohne Ankerdatum, ohne Positionen oder stillgelegt entsteht kein Projekt.

    erzeugt Projekt und Aufgaben
  2. 02

    Projekt

    Organisation → Projekte

    Name, Kunde oder intern, Budget in Franken, Beginn und Ende. Liste und Akte rechnen geleistet, fakturiert und abrechenbar aus den Leistungen – gepflegt wird keine Zahl, einen Fortschrittswert gibt es nicht.

    trägt Aufgaben und Leistungen
  3. 03

    Aufgaben

    Organisation → Aufgaben · Projektakte

    Alle Aufgaben aller Projekte in einer Liste – suchen, filtern, abhaken. Das Brett mit fünf Spalten und einer Ebene Unteraufgaben steht in der Projektakte; erledigt wird eine Aufgabe erst, wenn keine Unteraufgabe mehr offen ist. Abhaken setzt Erledigungsdatum, Spalte und Platz – sonst nichts.

    erledigte Aufgabe öffnet die Tür zur Leistung
  4. 04

    Leistung

    Projektakte → «Leistung erfassen» · Verkauf → Leistungen

    An der erledigten Aufgabe: Kunde und Projekt kommen von der Aufgabe, Titel und Erledigungstag sind der Vorschlag, die Menge trägt der Mensch ein, der Ansatz ist aus den Vorgaben vorbelegt (nur in Franken) – ohne Produkt in der Einheit Stunde. Preis, Einheit und MWST-Satz frieren beim Erfassen ein. Hat das Projekt keinen Kunden, bleibt die Tür zu; die Aufgabe bleibt einfach erledigt.

    erzeugt Leistung mit Fakturierungsstand
  5. 05

    Rechnung

    Projektakte → «… abrechnen»

    Der Knopf mit dem abrechenbaren Betrag macht aus den noch nicht abgerechneten, verrechenbaren Leistungen dieses Kunden in diesem Projekt einen Rechnungsentwurf: Betreff ist der Projektname, je Leistung eine Position «Datum · Text». Trägt das Projekt Leistungen eines anderen Kunden, bleiben sie draussen – abgerechnet wird je Kunde. Stornierte, interne und pauschal abgegoltene bleiben draussen. Danach der übliche Weg – Freigabe, Belegnummer, QR-Rechnung.

    erzeugt Rechnungsentwurf

Der Abschluss eines Projekts ist ein Knopfdruck und lässt sich rückgängig machen; offene Aufgaben stehen daneben, gesperrt wird nichts. Abgeschlossen nimmt keine neue Aufgabe mehr an, und in der Akte verlangt der Abrechnen-Knopf zuerst das Wiederöffnen – die Datenbank selbst sperrt das Verrechnen nicht. Verträge fakturieren zusätzlich wiederkehrend nach ihrem Zyklus.

Die Kette im Detail: Projekte & Leistung zeigt Vorlagen, Aufgaben und die Akte, Verkauf & Faktura den Weg von der Leistung zur bezahlten Rechnung.

05Häufige Fragen

Was die Suite nicht tut, steht hier auch.

Fünf Antworten, die im Belegfluss und in den Automatiken der Suite belegt sind – ohne Zusagen, die wir nicht halten.

Kann ich einen Beleg löschen?

Nur solange er Entwurf ist. Mit der Freigabe trägt er eine lückenlose Nummer und einen Buchungssatz – ab da ist er unlöschbar; die Archivversion kommt danach dazu. Korrigiert wird über die Gutschrift, bei uneinbringlichen Forderungen über die Abschreibung.

Muss ich Zahlen zwischen den Modulen übertragen?

Nein. Rechnung, Gutschrift, Einkaufsrechnung, Spese und Zahlung erzeugen ihren Buchungssatz selbst. Was Sie im Verkauf oder Einkauf erfassen, steht im Hauptbuch, in der MWST-Abrechnung und im Jahresabschluss.

Sind wirklich alle Module im Preis enthalten?

Ja: CHF 29.95 pro Monat für 1 bis 5 Benutzer, alle 35 Module, keine Modulpreise und keine Erweiterungspakete. Mehr Benutzer auf Anfrage.

Was sieht die Treuhand?

Die Suite kennt je Mandant drei Rollen: Inhaber, Mitarbeitend und Lesend. Die Treuhand bekommt «Lesend» – sie liest, ohne zu ändern, und hat keinen Zugriff auf die KI-Seiten. Dieselben drei Rollen führt auch das bisherige Veoom-System; eine vierte, eigene Treuhänder-Rolle gibt es in keinem der beiden. Was das bisherige System zusätzlich kennt, ist ein Treuhänder-Lesezugang je E-Mail – ein Zugang, keine Rolle. Für die Prüfung liefert der Treuhänder-Export Journal, Saldenliste, Kontenplan und Abschluss.

Was ist nicht enthalten?

Keine Lohnbuchhaltung, keine mobile App, keine Direktanbindung ans E-Banking – Bankbewegungen kommen als Datei herein, camt.053 oder die CSV der ZKB. «Newsletter» ist ein Bereitschaftsbild mit Einwilligungen und DNS-Prüfliste, kein Versandwerkzeug.

Wir gehen die Module durch, die für Sie zählen – und richten Ihren Mandanten gemeinsam ein.