Veoom

Kunden, Leads & Marketing

Woher die Anfrage kam, was daraus wurde – und was sie gekostet hat.

Der Kundenstamm mit Kontaktpersonen und einem Hauptkontakt, Leads mit Quelle und fünf Stationen, Wiedervorlagen an Kunde oder Lead – und fünf Marketing-Auswertungen, die zeigen, was Ihre Kanäle bringen.

  • 3 von 8 Modulen stehen heute in der Suite
  • Fünf Stationen vom neuen Lead bis gewonnen oder verloren
  • Gewonnen heisst verknüpft – der Lead bleibt als Herkunft stehen
  • Kosten pro Lead je Kampagne – heute im Altsystem
Tafel VIIILeads. Fünf Stationen als Reiter mit Zahl, die Liste mit Quelle, Station, Wiedervorlage und Kunde – und der Dialog, der aus dem Lead den Kunden macht: Er zeigt, was mitkommt (Name, gedeutete Kontaktperson, Notiz, Land, Währung, Zahlungsfrist, Nummer aus dem Kundenkreis), bevor «Kunde anlegen und verknüpfen» beides in einem Zug tut. Der Lead steht danach auf gewonnen und bleibt als Herkunft stehen.

01Module

Acht Module – drei davon in der Suite.

Drei Module führen den Kunden von der ersten Anfrage bis zum Beleg; sie stehen in der Suite. Fünf messen, was vorher passiert ist – sie laufen heute noch im Altsystem.

Kunden 3 Module · in der Suite

  • Kunden

    Adressen, Kontaktpersonen mit Funktion und einem Hauptkontakt, UID und eine Zahlungsfrist in Tagen; beim Anlegen kommt sie aus den Vorgaben des Mandanten. Die Kundennummer kommt aus einem eigenen Nummernkreis mit Präfix und Stellenzahl und ist später änderbar; die Währung am Kunden entscheidet über die Währung seiner Belege. Die Liste zeigt offen und davon überfällig, die Kundenakte Offen, Guthaben, fakturiertes Total und die Belege.

    Hauptkontakt

  • Leads

    Interessenten mit Quelle, Station und Weg zum Kunden. Fünf Stationen: neu, kontaktiert, qualifiziert, gewonnen, verloren. Gewonnen heisst mit einem Kunden verknüpft – dieser Lead bleibt danach als Herkunft stehen und wird nicht gelöscht.

    5 Stationen

  • Wiedervorlagen

    Eine Wiedervorlage hängt an genau einem: an einem Kunden oder an einem Lead. Die fälligen stehen auf der Übersicht unter «Was heute wartet» – das älteste Datum zuoberst, «Erledigt» direkt in der Zeile.

    Kunde oder Lead

Marketing 5 Module · heute im Altsystem

  • SEO / Search Console

    Impressionen, Klicks, Positionen und Top-Seiten aus der Google Search Console.

    Search Console

  • Clarity / Web-Verhalten

    Sitzungen, Scroll-Tiefe, Rage-Clicks und Verhaltensmuster auf der Website.

    Microsoft Clarity

  • LinkedIn / Analytics

    Follower-Entwicklung, Seiten-Impressionen und Beitrags-Kennzahlen Ihrer Unternehmensseite.

    Unternehmensseite

  • Ads / Kampagnen

    Ausgaben, Klicks, CTR, CPC und Kosten pro Lead je Kampagne aus Google Ads und LinkedIn Ads. Alle Geldwerte netto ohne MWST.

    Google · LinkedIn

  • Newsletter

    Ein Bereitschaftsbild vor dem ersten Versand: Einwilligungen mit Nenner, Versanddomain und eine DMARC- und DNS-Prüfliste. Kein Versandwerkzeug – es gibt weder Versandknopf noch Anmeldeformular.

    Bereitschaft

02Einblicke

Zwei Auswertungen, die eine Zahl nur zeigen, wenn sie gemessen ist.

Die Ads-Seite rechnet die Ausgaben auf die Leads herunter, die aus der Kampagne kamen. Die Newsletter-Seite versendet nichts – sie misst, was für den ersten Versand fehlt. Beide gehören zu den fünf Marketing-Modulen und laufen heute im Altsystem, nicht in der Suite.

Beide Tafeln sind stilisierte Nachbildungen der Oberfläche mit fiktiven Beispieldaten der Musterbetrieb GmbH.

Ads / Kampagnen

Was ein Lead gekostet hat – je Kampagne, nicht je Klick.

Ausgaben, Impressionen, Klicks, CTR und CPC kommen aus Google Ads und LinkedIn Ads. Weil jeder Lead die Kampagne mitbringt, aus der er stammt, steht daneben die Zahl, die zählt: Kosten pro Lead.

Zurechnung
Sie läuft über den Kampagnennamen in der UTM-Kennzeichnung der Anzeige. Ohne Kennzeichnung bleibt der Lead ohne Kampagne – geraten wird nichts.
Grenze
Wird eine Kampagne in Google oder LinkedIn umbenannt, bricht die Zuordnung für die bereits erfassten Leads. Umbenennungen deshalb vermeiden oder als neue Kampagne führen.
Budget
Das Monatsbudget je Plattform und Kampagne trägt eine Ampel: grün unter 80 %, gelb 80 bis 100 %, rot darüber.
Tafel IXAds / Kampagnen. Ausgaben, Klicks, CTR, CPC und Kosten pro Lead je Kampagne aus Google Ads und LinkedIn Ads – netto ohne MWST.
Tafel XNewsletter. Ein Bereitschaftsbild: Einwilligungen mit Nenner, Versanddomain und Prüfliste mit erfüllt, offen oder nicht messbar – kein Versandwerkzeug.

Newsletter

Ein Bereitschaftsbild, kein Versandwerkzeug.

Die Seite verschickt keine Mail. Sie zählt die Einwilligungen – immer mit dem Nenner, aus dem sie stammen –, zeigt den Versandweg und fragt die Einträge für SPF, DKIM und DMARC öffentlich im DNS ab.

Drei Zustände
Jede Prüfzeile trägt einen gemessenen Zustand: erfüllt, offen oder nicht messbar mit Grund. Eine Null ohne Messung gilt nicht als Entwarnung.
Nenner
Keine Empfängerzahl ohne Grundmenge: 148 von 512 Kontakten, gezählt über die vier Tabellen, an denen Einwilligung und Sperrmarke haften.
Was fehlt
Die DNS-Einträge setzen Sie bei Ihrem Anbieter. Die Seite schreibt je Eintrag das Namensfeld aus, damit es in der richtigen Zone landet – nicht in einer Zone, die es gar nicht gibt.

03So ist es gebaut

Vier Regeln, die im Weg stecken – nicht in einer Checkliste.

Ein Formular feuert doppelt, eine Herkunft ist manchmal nur erschlossen, ein Wert manchmal nicht bekannt. Der Lead-Eingang behandelt jeden dieser Fälle ausdrücklich. Er gehört zum Altsystem; in der Suite legen Sie einen Lead heute selbst an.

Derselbe Klick erzeugt einen Lead

Jede Anfrage bringt eine eindeutige Anfrage-ID mit. Ein zweiter Webhook mit derselben ID liefert den bestehenden Lead zurück. Fehlt die ID, greift ein Fingerabdruck aus Mandant, E-Mail und Nachricht innerhalb von zehn Minuten.

Webhooks feuern doppelt – auch bei einem Doppelklick im Formular. Der Absender soll denselben Lead wiedersehen, keinen Fehler.

Abgeleitete Herkunft bleibt sichtbar abgeleitet

Liefert das Formular die Website mit, gilt die Herkunft als geliefert. Fehlt sie, leitet der Eingang sie aus dem Aufrufer ab – und kennzeichnet sie in Liste und Detail als abgeleitet. Fehlt beides, steht «Herkunft unbekannt», nie ein leeres Feld.

Eine Vermutung darf nicht aussehen wie eine Messung. Bei der Umwandlung in einen Kunden wandern Herkunft und Herkunftsart mit.

Aus dem Lead wird der Kunde – mit allem, was da ist

Die Umwandlung übernimmt Adresse, Telefon, E-Mail und Ansprechperson; die Notiz wird zur Kontakthistorie. Ein bereits übernommener Lead meldet das und legt keinen zweiten Kunden an.

Niemand soll Angaben abtippen, die schon erfasst sind. Und ein zweiter Klick auf «übernehmen» darf den Stamm nicht verdoppeln.

Ohne Treffer wird kein Wert geraten

Das Interesse wird gegen die aktiven Leistungen Ihres Katalogs geprüft, mehrere Interessen in einem Feld einzeln. Treffer setzen den Lead-Wert aus den Nettopreisen und füllen die Offerte mit denselben Positionen vor. Ohne Treffer bleibt der Wert leer.

Ein geschätzter Pipeline-Wert wäre eine erfundene Zahl – und sähe in der Auswertung aus wie eine erfasste.

Häufige Fragen

Kommen die Anfragen aus meiner Website automatisch herein?

Ja, wenn Ihr Formular sie an den Lead-Eingang übergibt: ein signierter Webhook, mit Anfrage-ID gegen Dubletten. Herkunft, Interesse und Nachricht stehen danach am Lead. Der Eingang gehört heute zum Altsystem; in der Suite legen Sie einen Lead mit Name, Kontakt und Quelle selbst an. Die Einrichtung gehört zur persönlichen Einführung.

Verschickt das Modul Newsletter meine Mails?

Nein. Das Modul ist ein Bereitschaftsbild: Einwilligungen mit Nenner, Versanddomain und eine DMARC- und DNS-Prüfliste mit erfüllt, offen oder nicht messbar. Es hat weder Versandknopf noch Anmeldeformular; die DNS-Einträge setzen Sie bei Ihrem Anbieter.

Woher kommen die Marketing-Zahlen?

Aus Ihren eigenen Zugängen: Google Search Console, Microsoft Clarity, die LinkedIn-Unternehmensseite, Google Ads und LinkedIn Ads. Fehlt ein Zugang, zeigen Seite und Abgleich einen dritten Zustand – «wartet auf Zugangsdaten» oder «übersprungen». Es gibt keine Demo-Zahlen und keine erfundenen Kampagnen.

Was sieht eine Rolle, die nur lesen darf?

Die Suite kennt je Mandant drei Rollen: Inhaber, Mitarbeitend und Lesend. Lesend liest, ohne zu ändern – Kunden, Leads und Auswertungen bleiben vollständig lesbar, jeder Schreibweg ist in der Datenbank gesperrt. Dieselben drei Rollen führt auch das bisherige Veoom-System; eine vierte gibt es in keinem der beiden.

Wie hängen Lead, Kunde und Projekt zusammen?

In der Suite hat der Lead zwei Türen zum Kunden: «Als Kunde übernehmen» legt den Kunden aus dem Lead an – Name, Kontaktperson, Notiz – und verknüpft ihn im selben Zug; «Verknüpfen» heftet ihn an einen Kunden, den es schon gibt. So oder so steht der Lead danach auf «gewonnen» und bleibt die Herkunft des Kunden. Projekte hängen am Kunden, nicht am Lead. Aus dem Kunden laufen Offerte, Auftrag und Rechnung; erfasste Leistungen rechnen Sie aus der Kundenakte in eine Rechnung ab. Die Kette Lead → Offerte → Projekt mit vorbefüllten Katalogpositionen führt heute das Altsystem.

Wir hängen Ihr Web-Formular an den Lead-Eingang – und verbinden Ihre Kanäle.