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Zahlen & Auswertungen

Dashboard

Offene Posten, Umsatz, Banksaldo und MWST-Rückstellung auf einen Blick. In der Suite heisst die Seite «Geschäftsübersicht». Sie rechnet nichts Eigenes, sondern liest die Belege, Zahlungen und Stunden der übrigen Module.

  • Vier Kennzahlen im Kopfband, fünf Karten darunter
  • Von der Zahl in die Liste — und von dort in den Beleg
  • Keine stille Null — ohne Messung erscheint der Grund
Tafel ZA-1Dashboard. Vier verlinkte Kennzahlen im Kopfband, fünf Kennzahl-Karten, Mahnstufen, Ampel und die zuletzt bearbeiteten Belege — der Weg von der Zahl in die Liste, aus der sie gerechnet wurde.

01Was es tut

Der erste Blick am Morgen — und der kürzeste Weg zum Beleg.

Was steht heute an? Geld, Fristen und Betriebszustand nebeneinander statt über fünf Module verteilt.

Im dunklen Kopfband stehen vier verlinkte Kennzahlen, darunter die Schnellaktionen «Neue Offerte», «Neue Rechnung» und «Ausgabe erfassen» — der Weg zurück in die Erfassung.

  • Offene PostenBetrag und Anzahl · führt zu den Rechnungen
  • Davon überfälligBetrag und Anzahl · farbig, sobald etwas überfällig ist
  • BanksaldoBankkonto aus der Bilanz per heute · führt zum Bankabgleich
  • MWST-RückstellungLaufendes Quartal · führt zur MWST-Abrechnung
  • Umsatz Monat und QuartalNetto, aus verbuchten Rechnungen
  • Nicht fakturierte StundenStunden und ihr Wert in CHF · führt zu den Leistungszeilen
  • Ablaufende VerträgeIn 30 / 60 / 90 Tagen · führt zu den Verträgen
  • SystemstatusLetzter Stand je Hintergrundlauf · führt zu Systemstatus & Jobs

Zwischen Schnellaktionen und Kennzahl-Karten steht die Reihe «Meine Verpflichtungen»: Termine der nächsten 30 Tage, offene Liefertermine, Aufträge im Wartestatus (gelb ab 7, rot ab 14 Tagen) und fällige Wiedervorlagen. Danach die Mahnstufen der letzten 120 Tage, die Ampel «Was heute Aufmerksamkeit braucht» und die acht zuletzt bearbeiteten Belege.

02Datenweg

Am Ende der Kette — und von dort wieder zurück.

Das Dashboard steht hinter der Buchhaltung, nicht daneben. Wer eine Zahl ändern will, ändert den Beleg — die Kachel folgt.

03Zusammenhang

Woher jede Kachel kommt — und wohin sie führt.

Keine Kachel rechnet für sich. Jede liest ein anderes Modul — und die meisten führen auch dorthin.

Kommt von

  • RechnungenOffener Betrag, Anzahl und überfälliger Anteil — aus derselben Sicht, mit der auch der Mahnlauf rechnet.
  • BilanzDer Banksaldo ist der Saldo des Bankkontos aus der Bilanz per heute; welches Konto gilt, steht in den Einstellungen.
  • MWST-AbrechnungDie Rückstellung ist die Zahllast des laufenden Quartals aus dem Abrechnungsreport — keine eigene Schätzung.
  • Stunden & LeistungszeilenNicht fakturierte Stunden mit ihrem Wert in CHF; die Kachel schlägt aus, sobald etwas offen ist.
  • VerträgeDie Vertragsampel liefert die Zahlen für 30, 60 und 90 Tage; die Ablauflogik liegt beim Vertrag.
  • Systemstatus & JobsJe Hintergrundlauf der letzte Stand — dieselbe Bewertung wie auf der Systemseite.

Geht nach

  • RechnungenBeide Posten-Kacheln und die Ampelzeile führen in die Rechnungsliste, von dort in den Beleg.
  • Bank / CAMTDer Banksaldo führt dorthin, wo der nächste camt.053-Auszug eingelesen wird.
  • Stunden & LeistungszeilenVon den offenen Stunden in die Liste, in der sie zur Rechnung werden.
  • Wiedervorlagen«Meine Verpflichtungen» zeigt, was überfällig und was heute fällig ist.
  • SpesenDie Schnellaktion «Ausgabe erfassen» springt in die Spesenerfassung.

Greift automatisch

  • Überfälligkeits-MarkierungEin Lauf setzt den Status überfällig nach Schweizer Kalendertag (Europe/Zurich) — die Kachel misst nicht selbst.
  • MahnlaufMahnungen entstehen nach Fristen und sind je Beleg und Stufe eindeutig — ein doppelt gestarteter Lauf ändert nichts.
  • Wächter-CronÜberwacht alle Hintergrundläufe und versendet eine Tagesmail. «Befund» ist weder Störung noch Erfolg: sichtbar, ohne Alarm.
  • Testbestand-HinweisÜber den Kacheln steht, ob die Summen zu einem Test-Mandanten gehören. «Noch nicht gemessen» ist ein eigener Zustand.

04So ist es gebaut

Vier Regeln, damit ein Blick genügt.

Eine Übersicht taugt nur, wenn man ihr auch dann trauen kann, wenn etwas schiefgeht. Diese vier Regeln stecken im Rechenweg.

Keine stille Null

Scheitert ein Abruf, erscheint der Grund im Klartext — «Abruf fehlgeschlagen», «Zugriff verweigert», «nie ausgeführt». Nie CHF 0.00.

Eine Null ohne Messung wird als Ergebnis gelesen. Ein falsches Ergebnis ist schlimmer als eine offene Stelle.

Die Ampel gibt keine Entwarnung

Konnte die Übersicht nicht gelesen werden, meldet die Ampel «nicht gemessen» statt Grün — und nennt die Ursache.

Sonst hätte ein Verbindungsfehler ausgesehen wie ein ruhiger Tag.

Von der Zahl zum Beleg

Steht hinter einer Zahl eine Liste, ist die Kachel ein Link: von der Zahl in die Liste, aus der sie gerechnet wurde, und von dort in den einzelnen Beleg.

Eine Kennzahl, die sich nicht zurückverfolgen lässt, kann man weder prüfen noch bestreiten.

Eine Summe sagt, worüber sie summiert

Über den Kacheln steht, ob der Mandant produktiv ist oder ein Test-Mandant — und solange das nicht gemessen ist, genau das.

Testzeilen sind markiert; ein Reset im Testbetrieb löscht ausschliesslich markierte Datensätze.

05Fragen

Was beim ersten Blick auffällt.

Warum steht auf einer Kachel manchmal ein Satz statt einer Zahl?

Weil an dieser Stelle nichts gemessen wurde: Der Abruf ist gescheitert, die Rechte fehlen oder der Lauf ist nie ausgeführt worden. Dann erscheint genau das statt CHF 0.00 — und nur auf dieser Kachel.

Warum weicht der Banksaldo vom Kontoauszug ab?

Weil er aus der Bilanz per heute kommt: Es zählt, was verbucht ist. Bewegungen aus einem camt.053-Auszug erscheinen erst, wenn er unter Bank / CAMT eingelesen und zugeordnet ist.

Was zählt als Umsatz im laufenden Monat?

Netto und nur aus verbuchten Rechnungen; Entwürfe, Offerten und Aufträge zählen nicht. Der Quartalswert folgt derselben Regel über die Quartalsgrenzen des Schweizer Geschäftsdatums.

Wir gehen Ihre Übersicht im Gespräch durch — von der Kachel bis zum Beleg.