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Buchhaltung & Abschluss

Bank / CAMT

Kontoauszüge einlesen – als camt.053 oder als CSV der Zürcher Kantonalbank – und Zahlungen den offenen Posten zuordnen – automatisch, wo eine QR- oder SCOR-Referenz passt, von Hand, wo nicht. Jede Zuordnung erzeugt ihren Buchungssatz selbst – auch die Bankzeile ohne Beleg, die direkt auf ein Konto geht.

  • Datei-Import camt.053 oder CSV der ZKB – kein Zugriff auf Ihr E-Banking
  • Auto-Abgleich beim Import per QR- oder SCOR-Referenz
  • Verteilen auf mehrere Rechnungen – ein Rest wird Guthaben, Rundung bis CHF 1.00 oder bezahlte Mahngebühr
  • Direkt aufs Konto – ohne Beleg, ohne MWST, nie auf ein Ertragskonto
Tafel BF-3Bank. Der Kontoauszug – camt.053 oder CSV der ZKB – trifft das Journal: Eingänge mit gültiger QR- oder SCOR-Referenz ordnen sich selbst zu, der Rest wird von Hand erledigt — einer Rechnung, mehreren (verteilen), einem Kundenguthaben, einer Lieferantenrechnung oder ohne Beleg direkt einem Konto. Regeln schlagen am Buchungstext einen Kunden oder ein Konto vor; gebucht wird erst mit «Zuordnen».

01Was es tut

Zwei Reiter, ein Weg: offen oder erledigt.

Im Menü der Suite heisst dieser Punkt «Bank»; er ist ein eigener Bereich in der Leiste, gleich über «Buchhaltung», und trägt die Zahl der offenen Bankzeilen als Zähler. Sie laden den Auszug Ihrer Bank hoch – camt.053 oder die CSV der ZKB. Was eine gültige Referenz trägt, ordnet sich beim Import selbst zu – der Rest wartet im Reiter «Offen» auf Ihre Hand.

Jede Bankbewegung steht in einem von zwei Reitern: «Offen» ist die Arbeit dieser Seite, «Erledigt» zeigt die zwanzig zuletzt zugeordneten oder ignorierten Zeilen. Über der offenen Liste stehen drei Zahlen – offene Zeilen, Summe der Eingänge, Summe der Ausgänge; der Saldo der offenen Zeilen ist beim Abgleich die Zahl, die man gegen den Auszug hält. Zugeordnet wird direkt in der Zeile: ein Eingang einer offenen Rechnung, einer Rechnung samt ihrer Mahngebühr oder als Guthaben einem Kunden, ein Ausgang einer Einkaufsrechnung – und jede Zeile in Franken, Eingang wie Ausgang, ohne Beleg direkt einem Konto des Kontenplans. «Verteilen» legt einen Eingang auf mehrere Rechnungen – und benennt den Rest, statt ihn zu verschlucken.

  • DatumBuchungsdatum der Bewegung aus dem Auszug
  • BetragAusgänge mit Minuszeichen, ohne Farbe – eine fremde Währung steht dabei · die Liste summiert den Saldo der offenen Zeilen
  • TextVerwendungszweck oder Name des Zahlers – davor die QR- oder SCOR-Referenz, wenn eine da ist
  • VorschlagKunde oder Konto aus einer Zuordnungsregel – ein Hinweis, keine Buchung; ein vorgeschlagenes Konto steht in der Auswahl schon vorgewählt
  • Zuordnen zuoffene Rechnungen mit offenem Betrag, «Rechnung samt Mahngebühr» oder «als Guthaben für» einen Kunden · bei Ausgängen die offenen Einkaufsrechnungen · bei beiden «direkt aufs Konto»
  • Unter der Auswahlwarum der Import die Zeile offen liess · bei einem Aufwandkonto der Weg zur Vorsteuer · bei einem Ausgang «Schon gebucht?», wenn im selben Monat eine Handbuchung oder Spese gleichen Betrags auf der Bank steht
  • AktionZuordnen · Verteilen (bei Eingängen) · Ignorieren – nur auf offenen Zeilen; im Reiter «Erledigt» nimmt «Zuordnung zurücknehmen» eine Zuordnung zurück, und «Wieder öffnen» holt eine ignorierte Zeile zurück

Ein Knopf im Kopfband nimmt die Datei entgegen – der automatische Abgleich läuft im selben Zug, nicht als eigene Aktion. Vorher prüft der Import das Konto: beim camt.053 die IBAN des Auszugs gegen die Firma. Die CSV der ZKB nennt kein Konto – die Seite zeigt zuerst eine Vorschau mit Zeitraum, Zahl der Zeilen, Gutschriften, Belastungen und dem Endsaldo laut Bank, Sie bestätigen das Konto, und der Kern vergleicht es mit der IBAN der Firma. Den Auszug eines fremden Kontos weist er ab. Vom Import bleiben Dateiname, Quelle, IBAN und die Zahl der erfassten und übersprungenen Zeilen registriert; die Datei selbst legt die Suite nicht in der Ablage ab. Die Zahlungen und Buchungen stehen als Buchungssätze im Journal.

02Datenweg

Zwischen Rechnung und Hauptbuch.

Die Rechnung liefert den offenen Posten, der Auszug die Zahlung – oder, ohne Beleg, die Bewegung auf ein Konto. Erst der Abgleich schreibt ins Journal.

03Zusammenhang

Woher die Posten kommen, wohin die Zahlung geht.

Jeder Eintrag ist eine gebaute Verbindung in der Suite – keine Absichtserklärung.

Kommt von

  • RechnungenFreigegebene Rechnungen mit offenem Betrag sind die offenen Posten; aus ihrer Nummer entsteht deterministisch die QR- oder SCOR-Referenz – derselbe Rechenweg wie im Zahlteil des PDFs. Bei einer Rechnung in Fremdwährung ist der offene Betrag die gebuchte Forderung in Franken, zum Kurs des Belegs – nicht die Zahl auf der Urkunde; mit derselben Zahl rechnen Zahlungserfassung, Mahnwesen und Liquidität.
  • EinkaufsrechnungenAusgänge ordnen Sie einer offenen Einkaufsrechnung zu – die Kreditorenzahlung entsteht im selben Datenbankschritt. Wer Vorsteuer hat, geht diesen Weg; die Direktbuchung aufs Konto trägt keine.
  • MahnungenDie Gebühr, die auf dem Mahnbrief steht, ist offen, bis der Kunde sie bezahlt – der Import und die Hand finden sie an der Rechnung.
  • EinstellungenDie Firma trägt IBAN und QR-IBAN – gegen sie prüft der Import den Auszug. Bank- und Rundungskonto bestimmt die Kontierung in der Buchhaltung; fehlt sie bei laufender Buchhaltung, wird nichts erfasst – die Meldung nennt den Weg, es gibt keinen stillen Rückfallwert.

Geht nach

  • Hauptbuch & BuchungenJede Zuordnung erzeugt ihren Buchungssatz – Soll gleich Haben: die Zahlung mit Belegbezug, die Direktbuchung als Buchung der Art «Bank» ohne Beleg, eine bezahlte Mahngebühr als Ertrag samt MWST auf 2200.
  • MWST-AbrechnungNach vereinnahmtem Entgelt ist der Tag des Eingangs der Stichtag der Umsatzsteuer; eine bezahlte Mahngebühr zählt im Quartal ihres Eingangs. Die Direktbuchung aufs Konto trägt keine MWST.
  • RechnungenDer Zahlungsstand wandert von offen zu teilbezahlt oder bezahlt; eine Rundungsdifferenz bis CHF 1.00 bucht auf das Rundungskonto aus der Kontenzuordnung.
  • Budget & LiquiditätDer Banksaldo und die offenen Debitoren sind Posten der Liquiditätsleiste – «Verfügbar» rechnet mit beiden.
  • DashboardDie Übersicht zählt offene Bankzeilen unter «Was heute wartet» und führt von dort zurück auf diese Seite.

Greift automatisch

  • Auto-Abgleich beim ImportEin Eingang mit gültiger QR- oder SCOR-Referenz findet seine freigegebene Rechnung mit offenem Betrag und wird in voller Höhe als Zahlung erfasst, wenn er höchstens ihren offenen Rest trägt. Trägt er genau den Rest samt den Mahngebühren, die bis zu seinem Tag gemahnt wurden und noch offen sind, teilt der Import ihn auf: der Rest wird Zahlung, die Gebühren werden Ertrag mit MWST. Das ist genau, was der Mahnbrief verlangt – jeder nennt alle offenen Gebühren bis zu seiner Stufe, einzeln und als Summe. Jeder andere Mehrbetrag und jeder Riegel, der die Zahlung abweist, lässt die Zeile offen – mit dem Grund an der Zeile, statt den Import zu stürzen.
  • Zuordnungsregeln als zweite StufeEin Textmuster im Buchungstext deutet auf einen Kunden oder auf ein Konto. Eine Kundenregel bucht einen Eingang nur, wenn genau eine offene Rechnung des Kunden exakt den Betrag trägt – sonst steht der Kunde als Vorschlag an der Zeile. Eine Kontoregel bucht nie: sie wählt das Konto an der Zeile vor, bei Eingängen wie Ausgängen, und Ihre Hand bestätigt mit «Zuordnen».
  • Die IBAN des Auszugs wird geprüftFührt die Firma eine IBAN oder QR-IBAN, muss jeder Kontoblock des Auszugs eine davon tragen – Leerzeichen und Gross- oder Kleinschreibung gleichgültig. Sonst weist der Import ab, bevor etwas geschrieben ist. Die CSV der ZKB nennt kein Konto: Sie bestätigen es vor dem Import, und es muss die IBAN der Firma sein, mit gültiger Prüfziffer – die QR-IBAN allein genügt dort nicht.
  • Die Saldo-Kette der CSV wird nachgerechnetJede Bewegung muss auf Franken lauten und ihren Saldo tragen, und Saldo davor plus oder minus Betrag muss je Zeile den Saldo danach ergeben – bis zur jüngsten. Bricht die Kette, ist der Auszug unvollständig oder verändert: nichts wird importiert, und die Meldung nennt die erste Zeile, an der es nicht aufgeht.
  • DuplikatschutzJede Bewegung ist je Mandant und Bankreferenz eindeutig – bei der CSV die ZKB-Referenz; schon importierte Zeilen werden übersprungen und gezählt. Eine Datei, die nur Bekanntes enthält, wird mit Meldung abgewiesen.
  • Eine Transaktion für Zahlung und ZuordnungZahlung erfassen und Bewegung zuordnen laufen in einem Datenbankschritt – keine halbe Zuordnung, keine Doppelzahlung.
  • Fremde Währung wird gemeldet, nicht umgerechnetDie Währung jeder Bewegung kommt aus dem Auszug. Eine Zeile, die nicht auf Franken lautet, ordnet der Kern keiner Rechnung zu – nicht der Auto-Abgleich, nicht die Hand, nicht «Verteilen», auch nicht einer Rechnung in derselben Währung, denn eine Zahlung führt er in Franken und rechnet nicht um; ebenso wenig einer Einkaufsrechnung oder einem Kundenguthaben. Beim camt.053 bleibt die Zeile offen (eine CSV mit einer Zeile in fremder Währung weist der Kern als ganze Datei ab), und beim Versuch nennt die Meldung den Weg: den Frankenbetrag, den die Bank gutgeschrieben hat, auf der Rechnung selbst als Zahlung erfassen und die Zeile danach ignorieren. Der Zahlenwert einer Eurozeile ist kein Frankenbetrag; ein Hauptbuch in einer Währung sagt das lieber, als es still zu buchen.
  • Zurück geht es nur als GanzesZuordnen und Ignorieren gehen nur auf offenen Zeilen. Im Reiter «Erledigt» nennt jede Zeile ihr Ziel, und «Zuordnung zurücknehmen» nimmt sie als Ganzes zurück – bei einem Eingang alle Zahlungen daraus, die Rundungsbuchung, eine bezahlte Mahngebühr und ein Restguthaben, bei einer Direktbuchung die Buchung, storniert am Tag der Bewegung. Eine einzelne Zahlung lässt sich nicht herausnehmen; ein Ausgang zu einer Lieferantenrechnung geht über die Kreditorenzahlung selbst. Nicht angeboten wird der Knopf in einem Quartal, das die MWST-Abrechnung festgeschrieben hat, in einem abgeschlossenen Jahr und solange auf derselben Rechnung eine Abschreibung steht oder ein späterer Eingang schon abgerechnet ist – dort steht der Grund an der Zeile; eine Direktbuchung korrigiert dann eine Umbuchung von Hand im offenen Quartal. Eine ignorierte Zeile hat nichts gebucht: «Wieder öffnen» stellt sie zurück unter «Offen». Der Reiter zeigt die zwanzig zuletzt erledigten Zeilen – ältere stehen in der Buchhaltung, nicht in dieser Liste.

04So ist es gebaut

Fünf Regeln, die der Abgleich durchsetzt.

Wer etwas anderes versucht, bekommt eine Meldung mit dem vorgesehenen Weg – in der Oberfläche und in der Datenbank.

Die Referenz entscheidet, der Betrag folgt

Der Auto-Abgleich prüft zuerst die Referenz: Der Bankbetrag wird der gefundenen Rechnung als Zahlung erfasst – deckt er sie nicht ganz, bleibt sie teilbezahlt und sagt das. Mehr als ihren offenen Rest nimmt sie nicht an: ein Mehrbetrag bleibt offen, mit dem Grund an der Zeile – ausser er ist genau die Summe der Mahngebühren, die bis zum Tag des Eingangs gemahnt wurden und noch offen sind. Eine Zeile in fremder Währung erreicht den Abgleich gar nicht.

Eine Abweichung wird als Teilzahlung oder als offene Zeile sichtbar, statt in einer Toleranz zu verschwinden. Geld, das vor der Mahnung einging, bezahlt keine Gebühr – auch nicht von Hand: als Ertrag gebucht, stünde seine Steuer an einem Tag, an dem es die Gebühr noch nicht gab. Und eine Referenz allein macht aus einem Eurobetrag keine Frankenzahlung – die Zeile bleibt offen; den Frankenbetrag erfasst die Hand auf der Rechnung selbst.

Ein Rest wird benannt, nie verschluckt

Beim Verteilen muss jeder Franken ein Ziel haben: Teilbeträge auf Rechnungen, der Rest als Guthaben für einen benannten Kunden, als Rundung bis höchstens CHF 1.00 oder als bezahlte Mahngebühr – bis zu den Gebühren der verteilten Rechnungen, die bis zum Tag der Bewegung gemahnt wurden und noch offen sind. Mehr zu verteilen, als eingegangen ist, weist die Datenbank ab.

Ein Rest ohne Namen wäre eine stille Differenz im Journal – und eine bezahlte Gebühr als Guthaben ginge bei der nächsten Rechnung an den Kunden zurück.

Ohne exakten Treffer keine Regel-Automatik

Eine Kundenregel bucht nur, wenn genau eine offene Rechnung des Kunden exakt den Betrag trägt. Trifft sie mehrere oder keine, wird der Kunde vorgeschlagen und die Zeile bleibt offen. Eine Kontoregel bucht nie – sie schlägt das Konto nur vor.

Ein Indiz ist kein Beweis – eine geratene Zuordnung ist teurer als eine offene Zeile.

Direkt aufs Konto – ohne MWST, nie auf Ertrag

Eine Bankzeile ohne Beleg bucht auf ein Konto des Kontenplans, zum Tag der Bewegung. Ertragskonten nimmt die Suite dabei nicht an – Umsatz entsteht mit einer Rechnung, sonst sähe ihn keine MWST-Abrechnung –, ebenso wenig die Bank selbst und die Konten der Rechnungen, Guthaben, Steuern und Abgrenzungen. Die Auswahl bietet nur an, was die Datenbank annimmt.

Die Direktbuchung trägt keine MWST: die Zeile im Auszug ist kein Vorsteuernachweis. Wer Vorsteuer hat, erfasst die Einkaufsrechnung und ordnet ihr die Zahlung zu.

Nur die Datei, kein Zugang zur Bank

Veoom liest den Auszug, den Sie aus dem E-Banking exportieren – camt.053 oder die CSV der ZKB. Es gibt keine Direktanbindung und keine Zugangsdaten Ihrer Bank in der Suite.

Was die Suite nicht hat, kann sie nicht verlieren.

05Fragen

Was beim ersten Auszug auffällt.

Was passiert, wenn ich denselben Auszug zweimal hochlade?

Nichts wird doppelt erfasst. Jede Bewegung ist je Mandant und Bankreferenz eindeutig – schon bekannte Zeilen überspringt der Import und zählt sie. Enthält die Datei nur Bekanntes, bricht er mit der Meldung ab, dass alle Zeilen schon importiert sind.

Wie geht der Abgleich mit fremder Währung um?

Er rechnet nicht um – und er ordnet sie nicht zu. Der Import übernimmt zu jeder Bewegung die Währung aus dem Auszug und führt sie mit; automatisch zugeordnet wird nur, was auf Franken lautet. Von Hand gilt dieselbe Grenze: eine Zeile in Euro weist die Datenbank ab – gegen eine Rechnung in Franken wie gegen eine in Euro, denn die Zahlung würde in Franken geführt und der Eurobetrag stünde als Frankenbetrag im Journal; ebenso gegen eine Einkaufsrechnung oder ein Kundenguthaben. Die Meldung nennt den Weg: den Frankenbetrag, den die Bank gutgeschrieben hat, auf der Rechnung selbst als Zahlung erfassen und die Zeile danach ignorieren. Der offene Betrag einer Rechnung ist immer die gebuchte Forderung in Franken, zum Kurs des Belegs, nicht die Zahl auf der Urkunde; mit derselben Zahl rechnen Zahlungserfassung, Mahnwesen und Liquidität.

Können wir Miete, Bankspesen oder die Zahlung an die ESTV ohne Rechnung verbuchen?

Ja – über «direkt aufs Konto» in der Auswahl der Zeile. Die Bankzeile bucht dann auf das gewählte Konto, ohne Beleg und ohne MWST, zum Tag der Bewegung; von den 18 Konten der Kontenplan-Vorgabe nimmt die Auswahl die Aufwandkonten, die MWST-Zahllast 2201, das Kontokorrent der Mitarbeitenden, das Eigenkapital und das Rundungskonto an. Kehrt dieselbe Zahlung jeden Monat wieder, schlägt eine Kontoregel das Konto am Buchungstext vor; gebucht wird trotzdem erst mit Ihrem «Zuordnen». Steckt Vorsteuer in der Zahlung, ist die Einkaufsrechnung der Weg – die Direktbuchung trägt keine.

Der Kunde hat die Mahngebühr mitbezahlt – was geschieht mit ihr?

Sie wird Ertrag mit MWST zum Satz der Rechnung – bei mehreren Sätzen so aufgeteilt, wie der Mahnbrief sie aufführt –, nie eine Zahlung auf die Rechnung und nie ein Kundenguthaben. Jeder Mahnbrief nennt neben dem offenen Betrag alle Gebühren, die bis zu seiner Stufe offen sind, einzeln und als Summe. Trägt der Eingang die Referenz der Rechnung und genau den Rest samt den Gebühren, die bis zu seinem Tag gemahnt wurden und noch offen sind, teilt der Import ihn selbst auf. Sonst wählen Sie in der Auswahl «Rechnung samt Mahngebühr» oder beim Verteilen den Rest «Mahngebühr»; kommt die Gebühr allein, nachdem die Rechnung schon bezahlt ist, geht es über denselben Eintrag. Ein Eingang, der vor der Mahnung liegt, bezahlt keine Gebühr – weder im Import noch von Hand: sein Mehrbetrag ist eine Überzahlung und gehört dem Kunden als Guthaben. «Zuordnung zurücknehmen» storniert die Gebührenbuchung, die Gebühr ist danach wieder offen.

Liest die Suite auch camt.054-Meldungen?

Nein. Der Import erwartet den Kontoauszug – camt.053 oder die CSV der ZKB – und liest je Eintrag genau eine Referenz. Sammelbuchungen werden nicht in Einzelzahlungen aufgelöst; in der CSV stehen die Einzelposten als Text an ihrer Hauptzeile. Eine Sammelgutschrift ordnen Sie von Hand über «Verteilen» den einzelnen Rechnungen zu.

Bankkonto und QR-Referenz richten wir in der persönlichen Einführung ein – Sie laden den Auszug hoch.