Verwaltung & Automatiken
Systemstatus
Was die Datenbank über sich selbst sagt: die Mandantengrenze, die Antwortzeit, Soll gleich Haben, die Belegkette, der Bestand und die Geschäftsjahre – gemessen beim Öffnen, nicht behauptet.
- Befunde an der Mandantengrenze – null ist eine Messung
- Soll − Haben über alle Buchungen – 0.00 oder ein Alarm
- Antwortzeit in ms – frisch gemessen, nie aus dem Speicher
| Plan | Inhaber |
| Status | aktiv |
| Benutzer | 3 von 5 |
| Schreibfähig | ja |
| Freigegebene Belege | 41 |
| Mit Buchung | 41 |
| Ohne Buchung | keiner |
| Währungen mit Kurs | 6 neben dem Franken |
| Jüngster Monat | 2026-08 |
| Methode | Monatsmittelkurs, nicht Tageskurs |
| Konto | Saldo |
|---|---|
| 1020 | CHF 48'302.15 |
| 1100 | CHF 9'614.90 |
| 2140 | CHF −164.30 |
| 3400 | CHF −61'480.00 |
01Was es tut
Die Fragen eines Misstrauischen – und ihre Messungen.
Sieht ein fremder Mandant meine Daten? Stimmt die Buchhaltung in sich? Hat jeder freigegebene Beleg seine Buchung? Diese Seite beantwortet sie mit Zahlen, die beim Öffnen entstehen.
Die Grenze: Ein Entdecker in der Datenbank sucht am Merkmal nach Regelverstössen – weiche Verweise, offene Funktionsrechte, fehlende Schlüsselpaare. Die Kennzahl nennt die Zahl der Befunde; null heisst gemessen und nichts gefunden, mit der Liste darunter als Beleg.
Das Geld: Soll minus Haben über alle Buchungen des Mandanten. Alles andere als 0.00 wäre ein Alarm – die Saldenliste darunter zeigt jedes bebuchte Konto einzeln.
Die Belegkette: Jeder freigegebene Beleg braucht seine Buchung. Fehlt eine, steht dort nicht eine Zahl, sondern die Nummern der betroffenen Belege.
Die Kurstafel: Die einzige Karte hier, die etwas tut statt zu messen. Sie holt die Monatsmittelkurse der Eidgenössischen Zollverwaltung und sagt, für wie viele Währungen neben dem Franken einer vorliegt und aus welchem Monat der jüngste stammt. Sie steht auf dieser Seite und nicht bei den Vorgaben, weil ein amtlicher Kurs eine Tatsache ist und kein Geschäftsvorfall: er gilt für alle Mandanten gleich.
- Befunde an der Mandantengrenzeaus dem Entdecker – am Merkmal gefunden, nicht aus einer Liste
- Antwortzeitin Millisekunden, bei jedem Öffnen neu gemessen
- Soll − Habenüber alle Buchungen · alles ausser 0.00 ist ein Alarm
- Der RahmenAbo-Stand des Mandanten: Plan, Frist, Benutzergrenze
- Die Belegkettefreigegebene Belege ohne Buchung – mit Nummern, nicht als Zahl
- Bestand und Geschäftsjahrewas da ist, Jahr für Jahr nachgerechnet – je Geschäftsjahr mit Beginn, Ende und Monaten; eine Lücke zwischen zwei Jahren oder eine Buchung ausserhalb ihres Geschäftsjahres meldet der Kern als Befund
02Datenweg
Wo der Systemstatus steht.
Die Seite liest den Bestand und misst die Datenbank – sie schreibt nichts und meldet nichts von sich aus. Wer sie öffnet, bekommt den Stand von jetzt.
03Zusammenhang
Was gemessen wird, woher es kommt, was dabei greift.
Kommt von
- Hauptbuch & BuchungenSoll − Haben und die Saldenliste kommen aus dem Buchungsbestand – dieselben Zahlen wie in der Buchhaltung.
- RechnungenDie Belegkette prüft: jeder freigegebene Beleg hat seine Buchung. Fehlt eine, stehen die Nummern da.
- MandantenDer Rahmen zeigt den Abo-Stand des Mandanten – Plan, Frist, Benutzergrenze, schreibfähig oder nicht.
- GeschäftsjahreJedes Jahr wird nachgerechnet – auch das, in dem noch nichts steht.
Geht nach
- ArchivDie zweite Prüfersicht daneben: Urkunden, Lücken und Prüfsummen – dort, wo die GeBüV wohnt.
- Treuhänder-ExportWer der Suite nicht glauben will, exportiert Journal, Saldenliste, Kontenplan und Abschluss und rechnet selbst.
- EinstellungenDer Systemstatus wohnt dort – eine Auskunft, die man einmal am Tag ansieht, keine Startseite.
Greift automatisch
- Der Entdecker findet am MerkmalEr sucht Regelverstösse an ihrer Gestalt – weiche Verweise, offene Rechte, fehlende Schlüsselpaare – statt eine gepflegte Liste abzuhaken, die veralten kann.
- Die Messabfragen laufen beim ÖffnenAntwortzeit und Befunde entstehen frisch – bewusst nicht im Ladeweg, der nach jedem Schreibvorgang läuft.
- Ein Fehlschlag ist kein MesswertScheitert die Messung, zeigt die Kachel einen Gedankenstrich und den Grund – nie eine alte Zahl über eine Verbindung, die gerade nicht antwortet.
- Ohne Kurs keine FreigabeEin Beleg in Fremdwährung lässt sich nur freigeben, wenn für diese Währung überhaupt ein Kurs in der Tafel steht. Genommen wird der Monat des Belegdatums, sonst der jüngste ältere – nie einer aus der Zukunft; aus welchem Monat er stammt, markiert die Belegmaske. Zur Wahl stehen in der Kundenakte der Franken und jede Währung mit Kurs; trägt ein Kunde bereits eine ohne, steht sie dort als «kein Kurs erfasst» dabei, statt still zu verschwinden. Geholt wird von Hand.
04So ist es gebaut
Vier Regeln, damit eine Null etwas bedeutet.
Eine Überwachung, die im Zweifel beruhigt, ist schlimmer als keine.
Eine Null ist eine Messung
«0 Befunde an der Mandantengrenze» heisst: der Entdecker ist gelaufen und hat nichts gefunden. Die leere Liste darunter ist der Beleg, nicht die Abwesenheit eines Fehlers.
Scheitert die Messung, steht ein Gedankenstrich und der Grund – eine Null ohne Messung würde als Entwarnung gelesen.
Gemessen wird jetzt, nicht damals
Antwortzeit und Befunde entstehen beim Öffnen der Seite. Es gibt keinen gespeicherten «zuletzt grün»-Vermerk, der weiterberuhigt, während sich etwas geändert hat.
Eine alte Zahl über eine Verbindung, die gerade nicht antwortet, wäre schlimmer als keine.
Ein Befund wird nie von Hand geschlossen
Ein Eintrag an der Mandantengrenze verschwindet, wenn die nächste Messung ihn nicht mehr findet – nicht, weil jemand ihn abhakt.
Sonst wäre die Entwarnung eine Behauptung statt einer Messung.
Keine Kachel über Dinge, die es nicht gibt
Das Altsystem zeigte hier geplante Aufgaben, Mail-Diagnose und Wächterläufe. Nichts davon hat ein Gegenstück im Kern – darum steht hier auch keine Kachel dafür.
Ein «grün» über etwas, das die Seite nicht kennt, wäre die teuerste Beruhigung von allen.
05Fragen
Was hier zuerst gefragt wird.
Muss jemand diese Seite täglich öffnen?
Nein. Sie ist die Auskunft für den Moment des Zweifelns – vor einem Abschluss, nach einer Umstellung, beim Einrichten. Die Buchhaltung selbst wacht mit ihren eigenen Regeln, nicht über diese Seite.
Was heisst «Soll − Haben: 0.00» genau?
Dass die Summe aller Sollbuchungen des Mandanten der Summe aller Habenbuchungen entspricht – die Grundgleichung der doppelten Buchhaltung, über den ganzen Bestand nachgerechnet. Die Saldenliste darunter zeigt, wie sich der Bestand auf die Konten verteilt.
Kann ich die Messung wiederholen?
Jedes Öffnen der Seite misst neu – Antwortzeit, Befunde, Salden. Es gibt keinen Zwischenspeicher, den man erst leeren müsste.
Warum steht «Kurse holen» auf einer Seite, die sonst nur misst?
Weil ein amtlicher Kurs zum Kern gehört und nicht zu einem Mandanten. Gerechnet wird mit dem Monatsmittelkurs der Eidgenössischen Zollverwaltung, nicht mit einem Tageskurs – bei der Methode bleibt man mindestens eine Steuerperiode. Nach dem Holen stehen «übernommen» und «nicht übernommen» im selben Satz: «12 Kurse übernommen» ohne den Nachsatz wäre eine halbe Wahrheit. Und wenn nichts geholt wurde, sagt die Karte, dass nichts geholt und nichts geschrieben wurde – nicht eine Zahl, die so aussieht wie ein Erfolg.
06Weiter