KI-Assistent
Helpdesk-Assistent
Fragen zur Suite — Belegfluss, Regeln, Automatiken und der jeweils vorgesehene Weg. Die Antwort kommt aus der versionierten Wissensbasis und dem eingebetteten Quelltext, mit Grund, Weg und Belegstelle.
Heute im bisherigen Veoom-System. Dieses Modul steht noch nicht in der Business Suite, in der Sie nach der Anmeldung landen.
Was heute in der Suite steht- Zwei Schichten: Wissensbasis für das «Warum», Quelltext für das «Wie genau»
- Ändert nie etwas — kein Schreibweg in die Suite
- Nur der Eigentümer, je Anfrage geprüft
Grund: Die Periode Q3 2026 läuft noch bis zum 30.09.2026. Eine Abrechnung, deren Periodenende in der Zukunft liegt, lässt sich nicht einreichen — sonst fallen Umsätze, die nach der Einreichung noch in die Periode gebucht werden, aus der eingefrorenen Abrechnung.
Vorgesehener Weg:
buchhaltung.mwst.tsx · einreichen() — die Oberfläche weist ab, fn_guard_vat_return ist die zweite Linie04-automatiken.md · Abschnitt «MWST-Abrechnung: nur abgeschlossene Perioden»01Was es tut
Auf «Warum geht das nicht?» folgt nie nur ein Nein.
Sie stellen die Frage im Klartext. Die Antwort nennt den Grund, den Weg, der stattdessen vorgesehen ist, und die Stelle, an der beides steht.
Der Helpdesk ist eine Seite in der Suite, kein Handbuch daneben. Sie schreiben eine Frage in das Eingabefeld, die Antwort läuft Wort für Wort ein. Vier Beispielfragen stehen als Einstieg bereit, darunter «Warum kann ich diese Rechnung nicht löschen?». Deckt die Wissensbasis eine Frage nicht ab, lautet die Antwort «Das weiss ich nicht»; Themen ausserhalb der Suite lehnt er ab.
- WissensbasisVersionierte Kapitel im Repository: Überblick, Belegfluss, Buchhaltung, Datenmodell, Automatiken, Entscheide & Warum, Rechtsgrundlagen, Produktivstart, Ads-Zugang
- Quelltext-KorpusAnwendungsquelltext der Suite, zur Bauzeit eingebettet und nur serverseitig durchsucht
- AntwortDeutsch, Sie-Form · Grund, vorgesehener Weg, Belegstelle mit echtem Dateipfad
- VerlaufNur für die laufende Sitzung, höchstens die letzten zwanzig Nachrichten — gespeichert wird nichts
- StandCode-Stand = letzter Publish
- ZugangEigentümer des Mandanten; der Treuhänder-Lesezugang wird abgewiesen
Die zwei Schichten haben verschiedene Aufgaben. Die Wissensbasis trägt das «Warum»: weshalb eine versendete Rechnung unlöschbar ist, weshalb eine laufende Periode nicht eingereicht wird. Der Quelltext trägt das «Wie genau»: Darum nennt der Helpdesk echte Dateien und Funktionen, und wo die Ausschnitte nicht reichen, sagt er das.
02Datenweg
Wo der Helpdesk in der Kette steht.
Die ersten beiden Stationen sind Bestandteile der Suite, keine eigenen Module — Sie sehen ihr Ergebnis in der Antwort.
- Wissensbasis
- Quelltext-Korpus
- Helpdesk-Assistent
- Systemstatus
03Zusammenhang
Woraus er antwortet, wohin er verweist, was dabei greift.
Jeder Eintrag ist eine gebaute Verbindung. Der Helpdesk liefert selbst keine Daten in die Suite zurück — er verweist auf das Modul, in dem der vorgesehene Weg liegt.
Kommt von
- Wissensbasis der SuiteNeun versionierte Kapitel im Repository. Sie liefern die Begründung und den vorgesehenen Weg, nicht nur die Bedienung.
- Quelltext-KorpusDer Anwendungsquelltext der Suite, zur Bauzeit eingebettet. Migrationen, Tests, zugekaufte Oberflächenbausteine und – seit dem 30.09.2026 – der Quelltext des bisherigen Systems bleiben draussen.
- Benutzer & RollenWer hineinkommt: Jede Anfrage prüft, ob die anfragende Person Eigentümerin des Mandanten ist.
Geht nach
- GutschriftenDer klassische «vorgesehene Weg»: Eine versendete Rechnung bleibt unlöschbar, korrigiert wird über den Korrekturbeleg mit Bezug.
- MWST-AbrechnungZur laufenden Periode nennt er Grund und Termin statt einer Fehlermeldung: berechnen jetzt, einreichen nach Periodenende.
- SystemstatusAbgewiesene Zugriffe auf die KI-Schnittstelle werden gezählt; häufen sie sich, meldet ein Wächter sie mit dem letzten Grund.
Greift automatisch
- Eigentümer-Prüfung je AnfrageNicht beim Aufruf der Seite, sondern bei jeder einzelnen Frage. Der Treuhänder-Lesezugang erhält «Kein Zugriff».
- FrequenzbremseHöchstens zwanzig Fragen je Benutzer und Minute; darüber erscheint «KI-Limit erreicht — bitte kurz warten» statt einer halben Antwort.
- Geheimnis-RedaktionSchlüsselartige Zeichenketten werden unkenntlich gemacht, bevor der Korpus überhaupt entsteht; Dateien mit Zugangsdaten bleiben ganz draussen.
- Trefferauswahl im KorpusZu jeder Frage gehen nur die bestbewerteten Dateien in den Kontext — ausgewählt serverseitig, nach Pfad- und Textreffern.
04So ist es gebaut
Vier Grenzen, die keine Einstellung sind.
Sie liegen im Aufbau, nicht in einem Schalter — deshalb lassen sie sich nicht umlegen.
Er ändert nichts
Der Helpdesk speichert nichts, löst keinen Lauf aus und verschickt nichts. Ein Schreibweg in die Suite existiert für ihn nicht.
Er rät nicht
Deckt die Wissensbasis eine Frage nicht ab, lautet die Antwort «Das weiss ich nicht». Erfundene Datei- und Funktionsnamen sind ihm untersagt.
Eine erfundene Auskunft kostet mehr Zeit als keine.
Der Quelltext bleibt auf dem Server
Der Korpus wird zur Bauzeit eingebettet und ausschliesslich serverseitig durchsucht. Er landet nie im Browser.
Was Schlüsselmaterial enthalten könnte, ist vorher entfernt.
Nur der Eigentümer, jedes Mal geprüft
Die Prüfung sitzt an der Schnittstelle, nicht in der Oberfläche. Wer sie umgeht, bekommt «Kein Zugriff» — und die Abweisung wird gezählt.
Für die Prüfung durch die Treuhand gibt es stattdessen den Treuhänder-Export.
05Fragen
Was im ersten Gespräch aufkommt.
Kennt der Helpdesk unsere Zahlen?
Nein. Seine Grundlage sind Wissensbasis und Quelltext, nicht Ihr Datenbestand. Die Zahlen stehen in der MWST-Abrechnung selbst, die Kennzahlen mit ihrer Datengrundlage unter KPI in Zahlen & Auswertungen.
Wie aktuell ist sein Wissen?
Der Quelltext wird zur Bauzeit eingebettet — sein Stand ist der letzte Publish. Die Wissensbasis wird nachgeführt, sobald eine Änderung Module, Abläufe oder Entscheide berührt.
Was passiert mit unseren Fragen?
Der Verlauf besteht nur für die laufende Sitzung; gespeichert wird nichts. Mitgesendet werden höchstens die letzten zwanzig Nachrichten des Gesprächs, damit Rückfragen im Zusammenhang bleiben.
Und wenn die Suite etwas wirklich nicht kann?
Dann sagt er das, statt einen Weg zu erfinden. Ändern kann er selbst nichts – weder an der Suite noch an Ihren Daten.
06Weiter