Veoom

KI-Assistent

Develop

Entwicklungsaufträge an den Assistenten mit nachvollziehbarem Verlauf. Ein Satz beschreibt, was fehlt – daraus entsteht ein Arbeitsauftrag im Wellen-Format, mit Ist-Stand-Prüfung, ausdrücklicher Grenze, Beweispflicht und Abschlussregeln.

  • Sieben Pflichtabschnitte, einzeln geprüft und angezeigt
  • Keine Umsetzung ohne Freigabe, kein Publish im selben Zug
  • Nur für den Eigentümer – die Treuhänder-Rolle kommt nicht hinein
Tafel IDevelop. Ein Wunsch, seine Stationen mit Zeitpunkten, die Liste aller Wünsche, die sieben geprüften Pflichtabschnitte und der Ergebnisbericht.

01Was es tut

Ein Satz hinein, ein prüfbarer Auftrag heraus.

Sie schreiben den Wunsch im Klartext ins Feld – «Ich will Spesen per Foto erfassen» genügt. Develop formuliert daraus den Arbeitsauftrag und legt ihn mit Datum und verwendetem Modell ab.

  • Wunschder Einzeiler, mindestens fünf Zeichen
  • AuftragstextMarkdown im Wellen-Format, sieben Abschnitte
  • VollständigkeitHäkchen je gefundenem Abschnitt, sonst ein Kreuz
  • Statusacht Zustände, von «Offen» bis «Verworfen»
  • Erfasst amAnlagedatum, erste Spalte der Liste
  • Übermittelt amgesetzt, sobald der Auftrag kopiert wird
  • Verarbeitet ambei «Umgesetzt» und bei «Fehlgeschlagen»
  • Ergebnisberichtaufklappbar am Wunsch, mit dem Verarbeitungsdatum im Titel

Die sieben Abschnitte stehen fest und in dieser Reihenfolge: Titel / Welle · Kontext & Begründung · Teil A: Ist-Stand verifizieren · Bausteine · Bewusst NICHT bauen · Beweispflicht · Abschlussregeln. «Bausteine» verlangt nummerierte, prüfbare Anforderungen (B1, B2, …).

02Datenweg

Wo Develop steht.

Develop führt keinen Beleg. Seine Kette ist eine des Zugangs und des Wissens: Der Wunsch hängt am Mandanten und an der Eigentümer-Rolle – was aus ihm wird, steht danach in der Wissensbasis, aus der der Helpdesk antwortet.

  1. Mandanten
  2. Benutzer & Rollen
  3. Develop
  4. Helpdesk-Assistent

03Zusammenhang

Woher der Wunsch kommt, was aus ihm wird, was dabei greift.

Kommt von

  • MandantenJeder Wunsch wird beim Eigentümer seines Mandanten geführt und nur dort gelesen. Die Liste zeigt bis zu 200 Einträge, die neuesten zuerst.
  • Benutzer & RollenVor jedem Aufruf prüft die Suite die Eigentümer-Rolle. Die Treuhänder-Rolle mit Nur-Lese-Zugang wird abgewiesen – mit dem Hinweis, dass die KI-Seiten dem Eigentümer vorbehalten sind.
  • Helpdesk-AssistentBeide Seiten stehen auf derselben Wissensbasis. Zuerst klärt der Helpdesk, ob für das Anliegen ein Weg vorgesehen ist; bleibt eine Lücke, wird sie hier zum Wunsch.

Geht nach

  • SpesenDer Auftrag benennt das betroffene Modul und referenziert dessen Ist-Stand aus der Wissensbasis – im Beispiel Einkauf → Spesen mit Tabelle und Belegdatei. Module, die es nicht gibt, darf er nicht erfinden.
  • RechnungenBerührt ein Auftrag die Belegfreigabe oder die Nummernvergabe, verlangt der Abschnitt «Beweispflicht» dafür einen transaktionalen Beweis – mit Messwerten und ohne Datenreste.
  • Helpdesk-AssistentDie Abschlussregeln verlangen, die Wissensbasis nachzuführen, sobald eine Änderung Module, Abläufe oder Entscheide berührt. Danach antwortet der Helpdesk auf dem neuen Stand.

Greift automatisch

  • VollständigkeitsprüfungDie Suite sucht jeden der sieben Abschnitte wörtlich als Überschrift im Auftragstext. Gross- und Kleinschreibung, Markdown-Zeichen und doppelte Leerzeichen zählen dabei nicht.
  • ÜbergangsmatrixWelcher Statuswechsel erlaubt ist, steht serverseitig fest. Ein Sprung von «Offen» direkt auf «Umgesetzt» wird abgewiesen, mit beiden Bezeichnungen im Meldungstext.
  • Zeitstempel je StationDer Wechsel auf «Übermittelt» hält den Übermittlungszeitpunkt fest, «Umgesetzt» und «Fehlgeschlagen» den Verarbeitungszeitpunkt. Beides bleibt am Wunsch stehen.
  • Ein geprüfter SchreibwegAnlegen, Ändern und Löschen eines Wunsches laufen über dieselbe geprüfte Datenbankfunktion wie bei den übrigen Fachtabellen – nicht über ein direktes Tabellenrecht.

04So ist es gebaut

Vier Regeln, die den Verlauf prüfbar halten.

Keine davon lässt sich abschalten; sie greifen bei jedem Wunsch.

Develop bleibt zweistufig

Die Suite erzeugt und verwaltet Aufträge und deren Status. Sie ändert selbst keinen Quelltext und veröffentlicht nichts. Der fertige Auftrag wird kopiert und eingereicht; dabei wechselt der Status auf «Übermittelt».

So wird nie ohne menschliche Freigabe an Invarianten und Freigabewegen gearbeitet – und der Publish bleibt ein eigener Schritt nach dem Ergebnisbericht.

Keine Freigabe ohne Auftragstext

«Zur Umsetzung freigeben» erscheint erst, wenn ein ausformulierter Auftrag vorliegt und der Wunsch im Status «Auftrag erstellt» steht. Serverseitig wird beides erneut geprüft.

Die Häkchen daneben zeigen Abschnitt für Abschnitt, was fehlt.

«Umgesetzt» ist ein Endzustand

Aus «Umgesetzt» führt kein Weg zurück. Wer später etwas anderes will, erfasst einen neuen Wunsch. Aus «Fehlgeschlagen» geht es zurück auf «Auftrag erstellt» oder auf «Verworfen».

Sonst liesse sich ein abgeschlossener Verlauf nachträglich umschreiben.

Der Auftrag erfindet keine Module

Den Ist-Stand nimmt Develop aus der Wissensbasis der Suite: Tabellen, Module, Automatiken, Invarianten. «Teil A» verlangt, ihn zu messen und zu berichten, bevor gebaut wird.

Ein Auftrag gegen eine erfundene Struktur wäre nicht prüfbar – und sein Beweis wertlos.

05Fragen

Was hier zuerst gefragt wird.

Ändert Develop die Suite selbst?

Nein. Develop formuliert den Auftrag, prüft ihn und führt seinen Status – umgesetzt wird ausserhalb, nach Ihrer Freigabe. Ergebnisbericht und Verarbeitungszeitpunkt kommen an den Wunsch zurück.

Was passiert, wenn ein Abschnitt fehlt?

Dann steht dort ein Kreuz statt eines Häkchens, und die Meldung nennt den fehlenden Abschnitt beim Namen. Üblich ist, den Wunsch zu schärfen und den Auftrag neu formulieren zu lassen.

Wer darf Develop benutzen?

Der Eigentümer des Mandanten. Die Treuhänder-Rolle liest nur und hat auf beide KI-Seiten keinen Zugriff. Rollen verwalten Sie unter Verwaltung → Benutzer & Rollen.

Wird jeder Wunsch umgesetzt?

Nein. Ein Wunsch kann auch «Fehlgeschlagen» oder «Verworfen» enden – beides bleibt in der Liste sichtbar, der Fehlschlag mit Verarbeitungszeitpunkt. Der Verlauf zeigt auch, was nicht gebaut wurde.

Sie beschreiben, was fehlt – wir zeigen Ihnen den Auftrag, der daraus wird.